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Weitere Schnäppchendienste

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Buch geöffnet Weitere Schnäppchendienste

Folgende Fragen beantwortet der Abschnitt:

  • Was ist der Fabrikkauf ? Bildlink-Pfeil

  • Was ist der Rest- und Sonderpostenkauf ? Bildlink-Pfeil

  • Wie funktioniert die Sammlung von Bonuspunkten ? Bildlink-Pfeil

Theorie

Was ist der Fabrikkauf ? Bildlink-Pfeil

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Viele Hersteller nutzen die Möglichkeit, einen Teil ihrer Produkte (Neuwaren) direkt ab Werk zu verkaufen, da sie so die Möglichkeit haben, Auslaufmodelle, Warenrückgaben, Überproduktionen oder fehlerhafte (Kratzer, kleine Löcher,…), aber voll funktionstüchtige Produkte zu verkaufen, die sonst unnötig die Lager überfüllen. Für die Verbraucher liegen die Preise der genannten Produkte bis zu 50% unter denen des Einzelhandels. Ein weiterer Grund dafür, daß die Produkte bei Fabrikkauf zum Teil wesentlich billiger sind, ist der Wegfall der Handelsspanne (100 % Zuschlag zum Fabrikverkaufspreis sind keine Seltenheit). Für den Verbraucher ist dies sehr vorteilhaft, da er so einwandfreie und vor allem wesentlich billigere Markenprodukte bekommt. 

Die Produktpalette beim Fabrikkauf ist sehr vielfältig und reicht von Textilien über elektronische Geräte bis hin zu Spielwaren. Das Warenangebot der Fabriken selbst ist jedoch meist begrenzt, was sich aus der Art der verkauften Produkte ergibt. So wird ein Hersteller wohl kaum die neue Produktion eines Auslaufmodells anstoßen. 

Noch deutlicher wird das Ganze im Fall der Überproduktion; werden auch aktuelle Waren ab Werk verkauft, dann steht mit Rücksicht auf den Einzelhändler oft nur eine beschränkte Menge des Produkts für den Fabrikkauf zur Verfügung. Die Bestellung der Ware ist per E-Mail, Online- oder Faxformular möglich, kann aber auch telefonisch abgewickelt werden oder man kauft die Ware direkt vor Ort. Das bedeutet, daß man meist direkt zum jeweiligen Standort der Fabrik fahren muß – die Möglichkeit der Online-Bestellung wird aber von immer mehr Herstellern angeboten. Im ersten Fall muß bis zum Erhalt des gekauften Produkts mit den üblichen Versandzeiten (2 bis 5 Werktage) gerechnet werden, bei Kauf vor Ort kann man die Ware meistens nach der Bezahlung sofort mitnehmen.

Hinweis
Zu beachten ist auch, daß die Produkte zweiter Wahl vom Umtausch normalerweise ausgeschlossen sind.   

Nachfolgend finden Sie nun einige Verzeichnisse von Herstellern, die den Fabrikkauf anbieten. Meist sind bei den verzeichneten Anbietern die Adressen, Produkte, Anfahrtswege und Öffnungszeiten angegeben; man sollte sich aber nicht stur auf diese Angaben verlassen, sondern sich durch einen Rückruf davon überzeugen, ob diese noch stimmen.

Fabrikkauf

www.fabrikverkauf-adressen.de

www.werksverkauf-online.de/ Direktverkauf bei einigen Markenanbietern

http://www.factory-outlet-shop.de

Ein praktisches Beispiel für ein Produkt, bei dem man einiges an Geld sparen kann, wenn man es direkt beim Hersteller kauft, sind die vorwiegend in Italien gefertigten Dunstabzugshauben. Diese sind vor allem deswegen relativ teuer, weil sie eine lange Handelskette ( Herstellerfirma in Italien – Importeur – Großhändler – Einzelhändler) durchlaufen, bis sie beim Verbraucher landen. Ein interessantes Internetangebot, das es ermöglicht, die Dunstabzugshauben direkt vom italienischen Hersteller zu erwerben, findet man unter “ www.dunstabzug.info„.

Der Fabrikverkauf ist am besten geeignet:

Für Neuwaren, vor allem Markenprodukte, die zum Teil wesentlich billiger sind, weil die Handelsspanne (100 % Zuschlag zum Fabrikverkaufspreis sind keine Seltenheit) wegfällt, da man direkt beim Hersteller und nicht über einen Händler kauft. Viele Hersteller nutzen den Fabrikverkauf auch, um Auslaufmodelle, Warenrückgaben, Überproduktionen oder fehlerhafte, aber voll funktionstüchtige Waren (Kratzer, kleine Löcher,…) zu verkaufen, die sonst unnötig die Lager überfüllen. Für die Verbraucher liegen die Preise der genannten Produkte bis zu 50% unter denen des Einzelhandels. Die Produktpalette beim Fabrikverkauf ist sehr vielfältig und reicht von Textilien über elektronische Geräte bis hin zu Spielwaren. Das Warenangebot der Fabriken selbst ist jedoch meist begrenzt, diese Tatsache ergibt sich aus der Art der verkauften Produkte. So wird ein Hersteller wohl kaum die neue Produktion eines Auslaufmodells anstoßen; noch deutlicher wird das Ganze im Fall der Überproduktion. Werden auch aktuelle Waren ab Werk verkauft, dann steht mit Rücksicht auf den Einzelhändler oft nur eine beschränkte Menge des Produkts für den Fabrikverkauf zur Verfügung. Die Bestellung der Ware lässt sich per E-Mail, Online- oder Faxformular oder telefonisch abwickeln oder aber man kauft die Ware direkt vor Ort. Im ersten Fall sind es in der Regel die normalen Versandzeiten (2 bis 5 Werktage), bei Kauf vor Ort kann man die Ware meistens nach der Bezahlung sofort mitnehmen. Bisher ist der Verkauf via Internet bei vielen Herstellern noch nicht möglich, das bedeutet, daß man meist direkt zum jeweiligen Standort der Fabrik fahren muß. 

Theorie

Was ist der Rest- und Sonderpostenkauf ? Bildlink-Pfeil

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Rest- und Sonderposten entstehen beispielsweise, wenn Händler ihre Vorführgeräte im Laden an den Mann bringen möchten oder ihre Lager für neue Produkte räumen.

Darüber hinaus gibt es noch einige weitere Möglichkeiten:

  • Die Hersteller präsentieren auf einer Messe ihre neuesten Modelle. Nach dem Ende der Messe wissen sie nicht, wohin mit den Vorführmodellen.
  • Die Hersteller haben einige Modelle auf Vorrat produziert, um schnell liefern zu können. Der Handel nimmt sie in dieser Menge aber nicht ab. Die Produktionsüberbestände belegen wertvolle Lagerfläche. 
  • Ein bisher gut laufendes Modell wird plötzlich von der Kundschaft verschmäht, weil ein Nachfolgemodell besser ankommt. Deshalb konzentrieren sich Hersteller und Händler hierauf. Vom Auslaufmodell sind aber noch viele Stücke auf Lager.
  • Hersteller oder Händler stürzen in die Pleite und müssen schließen. Wertvolle Warenbestände finden auf normalem Wege nicht mehr ihren Weg zum Käufer.
  • Händler schließen ihre Verkaufsräume beispielsweise aus Alters- oder Gesundheitsgründen. Nachfolger gibt es nicht. Ein Räumungsverkauf räumt nicht ganz. Wertvolle Waren bleiben übrig.
  • Manchmal sind Hersteller verpflichtet, Produkte mit Macken vom Händler wieder zurückzunehmen. Oft liefern die Hersteller fehlerhafte Ware (2. Wahl) gar nicht erst aus. Beides ist schlecht für die Produzenten, denn die Lager werden sinnlos vollgeladen.
  • Namhafte Hersteller liefern spezielle Produkte für Veranstaltungen wie Großkonferenzen, Ausstellungen, Filmaufnahmen, Fernsehsendungen oder andere Events. Nach Gebrauch der Produkte weiß man nicht mehr, wohin damit.

Bei den Rest- und Sonderposten handelt es sich also meist um Neuware, nur in seltenen Fällen um Gebrauchtware. Die Produktpalette ist vielfältig und deckt fast jeden Bereich ab. In jedem Fall sollte man beim Kauf in der Lage sein, Markenartikel von billiger Massenware, vorwiegend hergestellt in den Niedriglohnländern des Ostens, zu unterscheiden. Dann kann man qualitativ hochwertige Produkte teilweise bis zu 50% unter dem Verkaufspreis im Einzelhandel bekommen.

 

Finden kann man Rest- und Sonderposten in Online-Auktionen, Kleinanzeigenmärkten, bei speziellen Anbietern und in den entsprechenden Rubriken (Restposten, Schnäppchen, Fundgrube,…) der Online-Shops. Bei Restposten im IT-Bereich wird man besonders gut unmittelbar vor den großen Computermessen wie der CeBIT in Hannover (Mai) und der amerikanischen Comdex in Las Vegas (November) fündig.

Die Bestellung der Ware ist per E-Mail, Online- oder Faxformular möglich, kann aber auch telefonisch abgewickelt werden, oder man kauft die Ware direkt vor Ort. Im ersten Fall muß bis zum Erhalt des gekauften Produkts mit den üblichen Versandzeiten (2 bis 5 Werktage) gerechnet werden, bei Kauf vor Ort kann man die Ware meistens nach der Bezahlung sofort mitnehmen. Letztendlich hängt es auch davon ab, über welchen Schnäppchendienst Sie den Rest- bzw. Sonderposten beziehen: Handelt es sich dabei beispielsweise um eine Online-Auktion, so müssen Sie als Zeitraum von der Bestellung bis zum Erhalt der Ware die Auktionsfrist, die Versanddauer und falls Sie per Überweisung zahlen, zusätzlich noch die Überweisungsdauer einkalkulieren – im schlechtesten Falle werden Sie überboten und bekommen das Produkt gar nicht. Vor der Fernbestellung sollten Sie sich über den von Ihnen gewünschten Restposten und die mit dem Kauf verbundenen Zahlungs- und Lieferbedingungen genau informieren, denn eine Beratung gibt es häufig nicht. Handelt es sich bei dem Restposten um Gebrauchtware (Vorführgeräte, reparierte Ware,…), so haben Sie hierfür die gesetzlich vorgeschriebene Funktionsgarantie.

Ein interessanter Buchhändler, der vorwiegend Mängelexemplare, preisaufgehobene Bücher und Sonderausgaben von Büchern aus den Bereichen EDV, Technik und Wissenschaft zu Preisen anbietet, die weit unter den ursprünglichen Neupreisen liegen, ist Terracom-online.de (www.terracom-online.de).
Der Anbieter definiert die von ihm vertriebenen Rest- und Sonderpostenbücher folgendermaßen:
Mängelexemplare sind retournierte Bücher, meistens mit einem Stempel oder Filzstift markiert, die wegen leichten Verschmutzungen, Eselsohren o.ä. nicht mehr neuwertig sind. Wir verkaufen keine Bücher mit fehlenden Seiten oder CD’s. 
Preisaufgehobene Bücher sind meist Restauflagen, deren Verkauf eingestellt wurde oder zu denen eine neue Auflage erschienen ist. Diese Titel sind von der Preisbindung befreit und dürfen vergünstigt verkauft werden.  
Sonderausgaben sind Neuauflagen von bereits im Handel erhältlichen Originalausgaben, oft in einfacherer Ausstattung (statt Hardcover – Softcover), inhaltlich aber identisch. Der alte Preis dieser Bücher bezieht sich dabei auf den Preis der Originalausgabe.
Einen speziellen Rest- und Sonderpostenanbieter aus dem Computerbereich findet man beispielsweise unter der Adresse „www.zweitehandcomputerland.de„. Es handelt sich dabei um ein Angebot von „Zweitehandcomputerland.de“, einem Tochterunternehmen der Vobis Microcomputer AG. Dort bekommt man teilweise sehr günstige Computerprodukte aus  Rest- bzw. Überbeständen oder Rücklieferungen der Hersteller, die zwar Schönheitsfehler wie beispielsweise kleine Kratzer haben, aber technisch einwandfrei sind. 

Nachfolgend finden Sie nun einige Adressen, unter denen Rest- und Sonderpostenwaren zu finden sind.

Rest- und Sonderposten

www.restposten.de täglich zahlreiche neue Aktionsangebote für den Großhandel

www.zentrada.de Lagerverkauf – Angebote, Reseller-Marktplatz für Sonder- und Restposten, Trendartikel, Neuheiten

eBay-Pro http://business.shop.ebay.de/ dort unter der Rubrik „Sonderposten & Großhandel“

www.restposten365.de gute Website für den Restpostenkauf

www.baumarkt-restposten.de B2B Handelsplattform für Baumarkt-, Haushalts- und Büroartikel
Um den B2B Gedanken zu bewahren und eventuellem Namensmißbrauch vorzubeugen, erbittet der Anbieter von jedem Teilnehmer eine Kopie des Gewerbescheines oder einen Auszug aus dem Handelsregister. 

Computer

http://www.alternate.de Restposten im IT-Bereich, zu finden im Hauptmenü unter dem Menüpunkt „Fundgrube“

http://www.pearl.de/… Restposten im IT-Bereich, zu finden im Hauptmenü unter dem Menüpunkt „RESTPOSTEN – SCHNÄPPCHEN / Themenbereiche“

http://www1.conrad.de/ Restposten im Elektronikbereich, zu finden im Hauptmenü unter dem Menüpunkt „Schnäppchen“


Abb.  Ebay.de – eBayPro (Rubrik „Sonderposten & Großhandel“)


Atrada-Pro www.atradapro.de, dort unter der Rubrik „Rest- & Sonderposten“


Abb.  Atrada.de – AtradaPro (Rubrik „Rest- und Sonderposten“)


Theorie

Wie funktioniert die Sammlung von Bonuspunkten ? Bildlink-Pfeil

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Das Prinzip ist eigentlich schon aus früheren Tagen bekannt und wird im Internet ähnlich praktiziert: Wer immer vom gleichen Anbieter Produkte kauft oder Dienstleistungen in Anspruch nimmt, erhält als Dankeschön Bonuspunkte. Hat sich beim Kunden eine entsprechende Anzahl an Bonuspunkten angesammelt, kann er sich dafür je nach Menge die dafür vorgesehene Prämie aussuchen.

Die Bonuspunkte bekommt man von den entsprechenden Online-Shops bei jedem Einkauf, sozusagen als prozentualen Anteil des Kaufpreises, der dann auf einem Kundenkonto gutgeschrieben wird. Eine weitere Möglichkeit, diese Treuepunkte zu sammeln, ist der Besuch von entsprechenden Websites: Für jedes Vorbeisurfen bekommt man dann sogenannte Webmeilen gutgeschrieben. Dadurch erhöhen die Anbieter die Zugriffszahlen auf ihre Seiten und werden attraktiver für Werbekunden. Bei der virtuellen Verbrauchergemeinschaft Ciao.de bekommt man Bonuspunkte für jede Meinung, die man dort zu Produkten oder Dienstleistungen kundtut. Auch die Teilnahme an Meinungsumfragen wird von bestimmten Anbietern mit Bonuspunkten belohnt.

Die Bonuspunkte haben zwar je nach Anbieter unterschiedliche Namen (eBuxx, Payback-Punkte,…) und Gegenwerte (1 eBuxx = 1,5 Cent, 1 Payback-Punkt = 1 Cent,…), aber verfolgen letztendlich alle das am Anfang genannte Prinzip. 

Das Internet hat für den Kunden, der Bonuspunkte sammelt, den Vorteil, daß er schneller die erforderliche Menge für eine entsprechende Prämie sammeln kann als offline. Das kommt daher, daß sich viele Online-Shops zu sogenannten Bonuspartnern zusammengetan haben; das Sammeln von Payback-Punkten beispielsweise funktioniert bei Booxtra, ConSors, Europcar und vielen weiteren namhaften Unternehmen.

Insgesamt kann sich das Sammeln der Bonuspunkte lohnen, da man dafür oftmals mit sehr attraktiven Prämien belohnt wird. Andererseits muß man sich beim jeweiligen Bonusanbieter (Webmiles.de, Payback.de,…) registrieren und legt damit das persönliche Einkaufs- und Surfverhalten offen (Datenschutz). Außerdem muß man natürlich bei den Handelspartnern des Bonusanbieters einkaufen, um die Bonuspunkte zu bekommen. Gerade das Internet mit seinen Schnäppchendiensten aber erleichtert dem Verbraucher, qualitativ hochwertige Produkte zu einem günstigen Preis zu finden – nur daß es sich bei dem betreffenden Anbieter dann ausgerechnet auch um einen Handelspartner des jeweiligen Bonusanbieters handelt, ist mehr als fraglich.

Falls man sich zu dieser Art der Schnäppchensuche entschließt, sollte man jedoch die Einlösebedingungen des Bonusanbieters beachten und über einen Preisvergleich sicherstellen, daß die Bonusware auch wirklich günstig ist.

Nachfolgend finden Sie nun einige Adressen von Internet-Bonusanbietern.

Sammeln von Bonuspunkten

www.webmiles.de

www.payback.de

www.bsw.de

www.rabatt.de

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Günstig einkaufen – Schnäppchendienste

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Buch geöffnetSpezielle Such- und Informationsdienste für Online-Schnäppchen

Einstieg  Infos/Dienste Beispiel Adressen Bewertung

Folgende Fragen beantwortet der Abschnitt:

  • Was sind Online-Schnäppchendienste ? Bildlink-Pfeil

  • Wie findet man Online-Schnäppchendienste ? Bildlink-Pfeil

  • Wie lauten die Internetadressen einiger bekannter Schnäppchen-Portale ? Bildlink-Pfeil

Theorie

Was sind Online-Schnäppchendienste ? Bildlink-Pfeil

Das Internet hat in den vergangenen Jahren eine Reihe von Schnäppchendiensten hervorgebracht, die im Prinzip alle ein Ziel verfolgen: dem Verbraucher ein Werkzeug bereitzustellen, um für ein gewähltes Produkt weniger zu bezahlen als im traditionellen (Einzel)handel. 

Teilweise wurden völlig neuartige, offline undenkbare Handelsmöglichkeiten geschaffen, beispielsweise der Gruppenkauf, bei dem sich mehrere Käufer, die das gleiche Produkt wollen, via Internet sammeln und durch den gemeinsamen Kauf und den damit erhaltenen Mengenrabatt die Ware entsprechend günstiger erhalten. Ein anderes Beispiel sind die Langzeit-Online-Auktionen zur Versteigerung von Neuwaren, die vergleichbar sind mit einem Laden, in dem die Waren ohne feste Preisgestaltung verkauft werden. 

Welche Mehrwerte können die Online-Schnäppchendienste dem Käufer im Gegensatz zum traditionellen Einkauf bringen ? 

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Durch die technischen Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten ist es kostengünstig und relativ einfach möglich, sich häufig ändernde Informationen (Tagespreise von Produkten,…) zeitnah und leicht zu aktualisieren. Weiterhin ist es für den Verbraucher wesentlich einfacher, gezielt nach einem günstigen Preis für das gewählte Produkt zu suchen. Mit Hilfe von Datenbanken bzw. Suchmaschinen und Katalogsystemen können riesige Produktbestände und Dienstleistungsangebote bequem und sekundenschnell nach Stichwörtern gezielt durchsucht oder bestimmte Angebote über relevante Kategorien herbeigeklickt werden. Als weiterer Mehrwert, den das Internet für die Schnäppchensuche geschaffen hat, ist zu nennen, daß der nächste Online-Schnäppchendienst oder -shop nur einen Mausklick entfernt ist. Man stelle sich die gleiche Situation beim traditionellen Ladenkauf vor. Ein Produkt-, Anbieter- und Preisvergleich in dem Stil, wie es das Internet ermöglicht, wäre im traditionellen Ladengeschäft ohne Technik gar nicht denkbar und selbst im kleinen Rahmen nur mit einem nicht vertretbaren Zeit- und Arbeitsaufwand verbunden; ein Beispiel hierfür wäre der Vergleich von Preisen eines Produkts bei den entsprechenden vorhandenen (Fach)-geschäften, zu denen man überall erst hinfahren müßte. Der Online-Handel ermöglicht also eine bisher im traditionellen Handel nicht vorhandene Transparenz von Produkten, Anbietern und Preisen. Dies ist wohl im Sinne des Käufers, nicht aber des Verkäufers, der den Kunden an sich binden möchte und ihm lediglich eine Auswahl der eigenen Produkte bereitstellen will. 

Was die Online-Schnäppchendienste nicht ersetzen können, ist der kompetente Fachhändler, der den Kunden vor dem Kauf des jeweiligen Produkts beraten kann. Beim Online-Kauf ist der Kunde weitestgehend auf sich selbst gestellt und wird vor allem dann fündig, wenn er genau weiß, welches Produkt oder welche Dienstleistung er möchte oder wenn er zumindest in der Lage ist, sich die zur Kaufentscheidung notwendigen Fragen selbst zu stellen und im Internet nach den Antworten zu suchen. 

Gerade zu Produkten, Dienstleistungen und Anbietern gibt es im World Wide Web einen sehr umfangreichen und vielfältigen Informationsbestand, der mit unterschiedlichen Such-, Informations- und Kommunikationsdiensten durchsucht, erweitert und nutzbar gemacht werden kann. Erweitert werden kann der Informationsbestand beispielsweise, indem sich Käufer in Webforen, Newsgroups oder virtuellen Gemeinschaften gegenseitig beraten oder in einem speziellen Suchdienst die dort aufgefundenen Shops/Marktplätze bewerten und so Informationen hinterlassen, die anderen Internetnutzern für ihre Kaufentscheidung nützlich sein können. Die speziell für den Ein- und Verkauf von Produkten und Dienstleistungen bereitgestellten Such- und Informationsdienste (Shop-Portale, spezielle Suchdienste für Online-Shops und Marktplätze, professionelle Testberichte, virtuelle Verbrauchergemeinschaften) wurden bereits in den betreffenden Lektionseinheiten beschrieben. 

Um die Einzelheiten in der Funktionsbeschreibung eines Produkts zu verstehen und/oder die Eigenschaften der Materialien kennen zu lernen, die zu dessen Herstellung verwendet wurden, kann es durchaus vorkommen, daß man noch weitere Informationsquellen heranziehen muß. Um beispielsweise beim Durchlesen der Inhalte nicht verstandene Begriffe zu klären, kann man eines der zahlreichen online verfügbaren Lexika oder Wörterbücher zu Rate ziehen. Gibt es Schwierigkeiten aufgrund fehlender Vorkenntnisse, so kann über einen Verweis ein hierfür geeignetes Internetdokument sofort angesehen oder die fehlende Information mit Hilfe der zahlreich vorhandenen Such- und Informationsdienste gesucht bzw. gefunden werden. Kommt man auch so nicht weiter, gibt es zahlreiche Diskussionsforen, Diskussionslisten und Chatforen, in denen man andere Anwender nach Rat fragen kann. Dies unterstreicht einen ganz wesentlichen Mehrwert des Internets, nämlich die schnelle Verfügbarkeit der unterschiedlichsten Informationen. Weiterhin können die bereits in elektronischer Form vorhandenen Informationen auf einfache Weise mit den entsprechenden IT-Systemen, beispielsweise über eine Wissensdatenbank, archiviert werden. Die so gesicherten Informationen können zu einem späteren Zeitpunkt durch die Eingabe von Stichwörtern und die Angabe bestimmter Suchkriterien schnell und gezielt auf dem lokalen Rechner wieder gefunden werden. Das Internet bietet dem Käufer also eine Vielzahl von Mehrwerten, die offline nicht oder nur sehr schwer zu bekommen sind. Natürlich bieten die Online-Schnäppchendienste auch für Verkäufer Vorteile, da sie diese Dienste nutzen können, um durch günstige Angebote aus ihrem Produkt-/Dienstleistungssortiment auf sich aufmerksam zu machen und so neue Kunden zu gewinnen. 

Grundsätzlich lohnt sich die Schnäppchensuche im Internet vor allem für Neuwaren, die mehr als 50 Euro kosten, da sonst der Zeit- und Arbeitsaufwand für Suche und Auswertung im Vergleich zur tatsächlichen Preisersparnis zu hoch ist. Mit der Höhe des Warenpreises wächst auch die Chance, tatsächlich ein Schnäppchen zu machen. Aber auch bei Waren, die über 50 Euro kosten, lohnt sich trotzdem der Vergleich mit den Preisen im traditionellen Einzelhandel, beispielsweise durch einen Blick in die lokale Tageszeitung oder in ein günstiges Geschäft vor Ort. Das Problem ist, daß die Fachgeschäfte und Kaufhäuser zwar teilweise sehr günstige Angebote anpreisen, dies aber sehr selten genau dann der Fall ist, wenn man die betreffende Ware auch gerade braucht – zudem muß man erst einmal wissen, daß dieses Sonderangebot existiert. Hier ist der Online-Handel eindeutig im Vorteil; man kann die Schnäppchen von Online-Shops und virtuellen Marktplätzen jederzeit gezielt über entsprechende Dienste abfragen und sich diese von jedem Ort zuschicken lassen. Dazu muß man sich allerdings, bedingt durch die Anonymität der Fernkommunikation, bei jedem Erstkauf registrieren; dies ist zeitaufwendig und zudem unangenehm, wenn man bedenkt, wie vielen Händlern man so seine persönlichen Daten anvertrauen muß
In diesem Punkt ist und bleibt der traditionelle Ladenkauf wesentlich unkomplizierter. Das Problem könnte auch dann nicht entschärft werden, wenn der Käufer seinen Kaufwillen mittels seiner elektronischen Signatur bei jedem beliebigen Händler anonym und doch im Problemfall identifizierbar bestätigen könnte, denn ohne Postadresse kann die Ware nicht nach Hause geliefert werden.

Angeboten werden im Internet nahezu alle Waren (neu und gebraucht) und Dienstleistungen, vor allem aber elektronische Geräte (Computer, Telekommunikation, Unterhaltung, Haushalt,…) und Dienstleistungen im IT-Bereich

Für den, der weiß, welches Produkt (Hersteller, Typenbezeichnung, Versionsnummer,…) oder welche Dienstleistung er haben möchte und sich so nicht in der Flut der Internetangebote verlieren kann, lohnt es sich, die Online-Schnäppchendienste zu befragen, vor allem dann, wenn es sich, wie bereits erwähnt, um elektronische Geräte aller Art oder IT-Dienstleistungen handelt. Um fündig zu werden, muß man allerdings wissen, welche Schnäppchendienste es gibt, welche Produkte (Produktart, Neuware, Gebrauchtware,…) oder Dienstleistungen man mit dem jeweiligen Dienst finden, wieviel man einsparen kann und wie lange es dauert, bis man das ausgewählte und lieferbare Produkt dann in Händen hält oder die Dienstleistung erbracht wird. Weiterhin sollte man wissen, auf welche Besonderheiten man bei der Nutzung des jeweiligen Dienstes achten sollte.


Nachfolgend bekommen Sie nun einen groben Überblick darüber, welche Online-Schnäppchendienste es gibt und wann welcher Dienst am besten zur Schnäppchensuche verwendet wird.

Hinweis
Natürlich sind die Online-Schnäppchendienste auch für den Händler interessant, um so seine günstigen Produkte oder Dienstleistungen einer großen Masse bekannt zu machen bzw. anzubieten.

Zum Einstieg ist es empfehlenswert, einige der am Ende dieses Abschnitts genannten Schnäppchen-Portale zu besuchen, da man so einen ersten Einblick in die Online-Schnäppchensuche gewinnt. 

Wer eine bestimmte Dienstleistung oder ein spezielles Produkt benötigt, der kann den dafür am besten geeigneten und preisgünstigsten Anbieter mühsam über die "Gelben Seiten" suchen, wo er den relevanten Anbieter erst einmal finden, dann anrufen und schließlich jedem einzelnen den Auftrag erklären muß. Die andere, wesentlich einfachere und effizientere Möglichkeit ist, den Auftrag per Ausschreibung bekannt zu machen.

Für die Gegenüberstellung der Preise eines bestimmten Produkts (nur Neuwaren) von verschiedenen Online-Shops oder den Vergleich der Preise von Versicherungs-, Strom- und Telefonanbietern eignen sich am besten sogenannte Preisvergleicher (Preisdatenbanken). Hat der Preisvergleicher zum vorher angegebenen Produkt einen akzeptablen Preis gefunden, so können Sie vom Internetangebot des Preisvergleichers direkt zum jeweiligen Online-Shop verzweigen. Um fündig zu werden, kann es durchaus vorkommen, daß man mehrere Preisvergleicher oder sogar einen speziellen, der nur die gewünschte Produktkategorie anbietet, befragen muß.

Etwas spannender gestaltet sich der Schnäppchenkauf über eine Online-Auktion, bei der man das betreffende Produkt (Neu- oder Gebrauchtware) durch ein entsprechendes Gebot ersteigern oder, falls man überboten wird, am Ende auch leer ausgehen kann. Gerade bei den großen Auktionsanbietern kann man nahezu jedes Produkt finden, vom Eierkocher über seltene Münzen bis hin zu erlesenen Weinen. Wem die Versteigerungen zu risikoreich sind, dem bieten die meisten großen Auktionsplattformen auch den Kauf von Artikeln zu einem Festpreis an. 

Haben Sie etwas Zeit und nicht allzu ausgefallene Produkt- oder Dienstleistungswünsche, so können Sie es auch mit Powershopping versuchen. Auf den Plattformen dieser Internetanbieter können Sie zusammen mit anderen Käufern ein bestimmtes Produkt (nur Neuware) kaufen oder Dienstleistungen wie etwa Reisen buchen und durch den Gruppenkauf einen entsprechenden Mengenrabatt vom Anbieter bekommen. Allerdings muss innerhalb einer bestimmten Frist eine vorher festgesetzte Anzahl an Käufern gefunden werden, damit alle am Ende den betreffenden Mengenrabatt bekommen.

Falls Sie teure oder seltene Produkte günstig kaufen möchten, kann es sinnvoll sein, für die Schnäppchensuche eine Preisagentur zu beauftragen und, falls diese fündig wird, ein entsprechendes Honorar zu bezahlen. Da diese Agenturen erfolgsbasiert arbeiten, bezahlt man nur, wenn das Produkt zu einem Preis gefunden wird, der den, welchen man vorher selbst gefunden hat, entsprechend unterschreitet.

Wer gar nichts bezahlen will, der sollte sich mal bei einem Gratisführer umsehen; dort werden Adressen zu den unterschiedlichsten Gratisangeboten (Warenproben, kostenloses Informationsmaterial, Freeware, Gewinnspiele, kostenlose Homepage, Online-Shop zum Nulltarif,…) genannt. 

Nicht ganz umsonst, aber um ein Vielfaches günstiger als beim Neukauf kann man nahezu jede gewünschte Gebrauchtware bei einem Kleinanzeigenmarkt oder einer Tauschbörse finden. Die Inserate in den Kleinanzeigenmärkten führen aber nicht nur zur Gebrauchtware, sondern auch zu Neuwaren und den unterschiedlichsten Dienstleistungen. 

Will man sich die Handelsspanne, die zwischen Hersteller und Händler liegt, sparen und handelt es sich um Markenartikel, so kann ein Fabrikkauf sinnvoll sein. Oft wird eine solcher auch von den Herstellern dazu genutzt, um Auslaufmodelle, Warenrückgaben, Überproduktionen oder fehlerhafte, aber voll funktionstüchtige Waren (Kratzer, kleine Löcher,…) zu verkaufen, die sonst unnötig die Lager überfüllen würden. Gerade bei dieser Art von Produkten sind große Einsparungen drin. 

Das gleiche gilt für den Rest- und Sonderpostenkauf, über den auch die vorher genannten Produktarten vertrieben werden. Allerdings entstehen diese Rest- und Sonderposten nicht nur beim Hersteller, sondern auch beim Händler, der beispielsweise seine Vorführgeräte im Laden an den Mann bringen oder seine Lager für neue Produkte räumen möchte. 

Wer den anbieterabhängigen Einkauf nicht scheut, kann sich auch seine Treue durch die Sammlung von Bonuspunkten belohnen lassen. Nachdem eine bestimmte Anzahl an Bonuspunkten zusammengekommen ist, kann man sich die Belohnung in Form einer Prämie beim Bonusanbieter abholen.

Wem es in Deutschland zu teuer ist oder wer landestypische Produkte (französischer Wein, irischer Schnaps,…) kaufen möchte und die Unterschiede in den landesüblichen Marktgegebenheiten nicht scheut, der kann den Einkauf auch innerhalb der EU-Grenzen tätigen.

Theorie

Wie findet man Online-Schnäppchendienste ? Bildlink-Pfeil

Systematischer Inhalt
Die universelle Suchstrategie

Im nachfolgenden Teilabschnitt werden lediglich einige der Möglichkeiten zur Suche nach speziellen Such- und Informationsdiensten herausgegriffen.

Beispiel

Mögliche Internetadressen für die Suche nach speziellen Suchdiensten für Schnäppchen wären:
www.schnaeppchendienst.de | www.schnaeppchensuchmaschine.de | www.schnaeppchen-verzeichnis.de | www.schnaeppchendienst-suchmaschine.de | www.schnaeppchensuche.de | www.sucheschnaeppchen.de |  www.schnaeppchenfind.com (.de)| www.findschnaeppchen.com (.de) | www.schnaeppchensearch.com (.de)

Einfacher und bequemer als die vorangegangenen Internetadressen von Hand in den WWW-Client einzugeben, ist die Verwendung der Feldsuche einer Suchmaschine.

Bei Altavista (www.altavista.de) und Fireball (www.fireball.de) lautet die Suchanfrage beispielsweise: url:schnaeppchen* und danach  url:*schnaeppchen 

Bei Google (www.google.de) muss die Suchanfrage folgendermaßen lauten: inurl:schnaeppchen* und danach inurl:*schnaeppchen

Erklärung: Im Suchergebnis werden alle Dokumente aufgelistet, in deren Internetadresse (URL) das gesuchte Stichwort, in diesem Fall "schnaeppchen" vorkommt.

Mögliche Internetadressen für die Suche nach einzelnen Schnäppchendiensten wären:

www.preissuchmaschine.de | www.preisdatenbank.de | www.auktion.de| www.maschinenauktion.de oder www.reverseauction.de | www.gruppenkauf.de | www.powerbuying.de |  | www.preisagentur.de | www.gratisfuehrer.de | www.kleinanzeigenmarkt.de | www.tauschboerse.de | www.fabrikverkauf.de | www.restposten.de | www.sonderposten.de | www.bonuspunkt.de


Abb.  Internet Explorer – Adress-Eingabezeile 


Suchdienste für spezielle Datenbanken und Verzeichnisse

Mögliche Stichworte für Suchanfragen per Suchmaschine wären:
schnaeppchen, preisvergleich, auktion, restposten, fabrikverkauf, preisagentur, kleinanzeige, tausch, gratis, kostenlos;


Abb.  Suchfibel.de – Suchmaschine 


Mögliche Suchpfade für die Suche mit dem Suchkatalog wären:
Einkaufen > Schnäppchen;
Einkaufen > Schnäppchendienste;
Einkaufen > Sonderangebote;
Online Shopping > Auktionen, Online Shopping > Einkaufsgemeinschaften;

Bei Suchfibel.de wäre beispielsweise der Suchpfad "Freizeit Einkaufen > Shopping" relevant.


Abb.  Suchfibel.de – Suchkatalog (Übersicht) 


Mögliche Stichworte für die Suchanfrage bei den Suchmaschinen der allgemeinen Suchkataloge wären:

schnäppchen, preisvergleich, auktion, restposten, fabrikverkauf, preisagentur, kleinanzeige, tausch, gratis, kostenlos;


Abb.  Yahoo.de – Suchmaschine (Suche im gesamten redaktionelles Verzeichnis von Yahoo Deutschland)


Abb.  Yahoo.de – Suchmaschine (Suche innerhalb einer bestimmten Kategorie)


Mögliche Suchpfade für die Suche mit einem allgemeinen Suchkatalog wären:
Einkaufen > Schnäppchen;
Einkaufen > Schnäppchendienste;
Einkaufen > Sonderangebote;
Online Shopping > Auktionen, Online Shopping > Einkaufsgemeinschaften;

Bei Yahoo.de wären beispielsweise die Suchpfade "Handel & Wirtschaft > Kleinanzeigen", "Handel und Wirtschaft > Kostenlos" und "Computer und Internet > Hardware > Produkttests und -vergleiche" relevant.


Abb.  Yahoo.de – Suchkatalog (Übersicht) 


Mögliche Stichworte für die Suchanfragen bei allgemeinen Suchmaschinen und Meta-Suchmaschinen wären:
schnaeppchen, preisvergleich, auktion, restposten, fabrikverkauf, preisagentur, kleinanzeige, tausch, gratis, kostenlos;


Abb.  Google.de – Suchmaschine 


Abb.  Metager.de – Meta-Suchmaschine – Eingabe der Suchanfrage und Verknüpfung der Suchworte


Abb.  Metager.de – Meta-Suchmaschine – Festlegen weiterer Suchkriterien


Abb.  Metager.de – Meta-Suchmaschine – Auswählen der Suchdienste


Nachfolgend finden Sie nun ein praktisches Beispiel für ein Schnäppchen-Portal, in dem sowohl günstige Angebote als auch zahlreiche Links zu anderen Anbietern von Schnäppchendiensten verzeichnet sind.

Ein gutes Schnäppchen-Portal, das dem Einsteiger viele Tipps zum Sparen gibt und vor allem eine Übersicht über verschiedenste Internetangebote bereitstellt, die sich mit dem Thema "Sparen" und "Kosten senken" befassen, ist Bonus.de (www.bonus.de). Zur gezielten Suche innerhalb der umfangreichen Website gibt es eine lokale Suchmaschine und eine katalogbasierte Suche.

Das Schnäppchen-Portal ist in zwei große Bereiche unterteilt: zum einen in einen B2C-Teil und zum anderen in einen B2B-Teil.  

Im B2C-Teil finden Verbraucher neben vielen Tipps vor allem gute Informationsquellen, die ihnen helfen sollen, Geld zu sparen und Kosten zu senken. Um gezielt durch das Angebot zu navigieren, ist im linken Teil der Seite ein übersichtliches Hauptmenü angeordnet. Unter der Rubrik "Allgemein" beispielsweise findet man Verweise zu Linkseiten mit allgemeinen Schnäppchendiensten (Auktionen, Werksverkauf, Preisvergleiche,…), unter "Themenbezogen" die speziellen Verweise etwa zum günstigen Telefonieren (Telefon) oder für den Kauf von günstiger Computerhardware (EDV). 


Abb.  Bonus.de – Startseite für die B2C-Zielgruppe


Scrollt man die Startseite etwas nach unten, so erscheint die Rubrik "Neueintrag/Spartipp", auf der neu bei Bonus.de eingetragene Dienste vorgestellt werden. Außerdem werden hier die meistgenutzten B2C-Schnäppchendienste in einer Top-Liste angezeigt.


Abb.  Bonus.de – Startseite für die B2C-Zielgruppe (Neueintrag/Spartipp)


Im B2B-Teil finden Unternehmen neben vielen Tipps vor allem gute Informationsquellen, die ihnen helfen sollen, Geld zu sparen und Kosten zu senken. Um gezielt durch das Angebot zu navigieren, ist im linken Teil der Seite ein übersichtliches Hauptmenü angeordnet. Unter der Rubrik "Marktplätze" beispielsweise gelangt man zu Linkseiten, wo die Adressen von allgemeinen und speziellen Marktplätzen genannt werden, unter "b2b-Sektoren" werden spezielle Dienstleister, Logistikunternehmen usw. aufgeführt.


Abb.  Bonus.de – Startseite für die B2B-Zielgruppe


Scrollt man die Startseite etwas nach unten, so erscheint die Rubrik "Neueintrag/Spartipp", auf der neu bei Bonus.de eingetragene Dienste vorgestellt werden. Außerdem werden hier die meistgenutzten B2B-Schnäppchendienste in einer Top-Liste angezeigt.


Abb.  Bonus.de – Startseite für die B2B-Zielgruppe (Neueintrag/Spartipp)


Praxis

Wie lauten die Internetadressen einiger bekannter Schnäppchen-Portale ? Bildlink-Pfeil

www.kosten.de

http://www.schnaeppchenfuehrer.de/…

http://www.aktuelle-schnaeppchen.de

http://www.geizkragen.de/…


Informationen und Dienste:

  • Linksammlungen, in denen die unterschiedlichsten Schnäppchendienste nach ihrem Namen (Auktion, Preisvergleicher, Fabrikverkauf,…) oder themenbezogen (Telefon, Strom, Internet,…) sortiert sind
  • interessante Artikel zum Thema "Geld sparen und Kosten senken"
  • aktuelle Nachrichten (neue Schnäppchendienste, Schnäppchenangebote,…)

Am besten geeignet:

Schnäppchen-Portale eignen sich gut zur Beschaffung von allgemeinen, speziellen und aktuellen Informationen rund um Schnäppchenangebote und helfen dem Kunden so, einen groben Überblick über die Vielzahl der Möglichkeiten zu finden, die das Internet zum Suchen, Finden, Kaufen und Verkaufen von günstigen Produkten/Dienstleistungen anbietet. Dem Anbieter dienen Schnäppchen-Portale vor allem dazu, seine Schnäppchen bekannt zu machen.

Es ist sinnvoll, diese Schnäppchen-Portale als Einstiegshilfe zu benutzen –  wenn Sie aber etwas Erfahrung gesammelt haben, sollten Sie auf eigenen Pfaden durch die Ein- und Verkaufsdienste des World Wide Web surfen. 

Hinweis
Wegen des riesigen Angebots an günstigen Produkten, Dienstleistungen und Schäppchendienste-Anbietern kann über ein Schnäppchen-Portal nur auf einen sehr kleinen Teil der tatsächlich im World Wide Web verfügbaren Schnäppchenangebote zugegriffen werden. 


Konkretes Beispiel für Unternehmen und Privatanwender:

Angenommen, Sie haben von den vielfältigen Möglichkeiten gehört, die das Internet bietet, um an günstige Produkte bzw. Dienstleistungen zu gelangen und möchten sich nun selbst davon überzeugen. Dazu bietet sich beispielsweise das Schnäppchen-Portal Bonus.de an. Dort kann man per Stichwortsuche mit einer Suchmaschine oder per Kategoriensuche über einen Suchkatalog nach günstigen Produkt bzw. – Dienstleistungsangeboten suchen. Dort kann man per Stichwortsuche mit einer Suchmaschine nach allgemeinen und speziellen Informationen bezüglich Schnäppchendiensten und -angeboten suchen oder sich per Kategoriensuche durch das umfangreiche Angebot hangeln. Aktuelle Informationen findet man beispielsweise in den Rubriken "News" und "Nachrichten. Im B2C-Teil finden Verbraucher neben vielen Tipps vor allem gute Informationsquellen, die ihnen helfen sollen, Geld zu sparen und Kosten zu senken. Um gezielt durch das Angebot zu navigieren, ist im linken Teil der Seite ein übersichtliches Hauptmenü angeordnet. Unter der Rubrik "Allgemein" beispielsweise findet man Verweise zu Linkseiten mit allgemeinen Schnäppchendiensten (Auktionen, Werksverkauf, Preisvergleiche,…), unter "Themenbezogen" die speziellen, etwa zum günstigen Telefonieren oder für den Kauf von günstiger Computerhardware (EDV).

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