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Online-Lehrgänge

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Buch geöffnet Teilnahme an Online-Lehrgängen

Folgende Fragen beantwortet die Lektionseinheit:

  • Was sind Online-Lehrgänge ?  Bildlink-Pfeil
  • Wie kann man sich einen Online-Lehrgang anhand eines praktischen Beispiels vorstellen ? Bildlink-Pfeil
  • Wie lauten die Internetadressen einiger bekannter Anbieter von Online-Lehrgängen ? Bildlink-Pfeil

Theorie

Was sind Online-Lehrgänge ?  Bildlink-Pfeil

Die Antwort auf die Frage „Was ist webbasiertes Lernen (WBT) und wozu dient es ?“ beinhaltet im wesentlichen auch die Antwort auf diese Frage, so daß nun ergänzend der prinzipielle (idealisierte) Ablauf eines Online-Lehrgangs anhand eines Szenarios beschrieben werden soll.

Das Szenario kann grob in drei Schritte unterteilt werden:

  1. Anmeldung zum Lehrgang 
  2. Teilnahme am Lehrgang 
    1. Einführende Veranstaltung
    2. Lernmaterial
    3. Betreuung und Kommunikation
    4. Lernerfolgskontrolle
  3. Abschluss des Lehrgangs

  1. Anmeldung zum Lehrgang Bildlink-PfeilDie Anmeldung kann durch das Ausfüllen eines Online-Formulars, das Absenden einer E-Mail oder durch ein herkömmliches Schreiben per Post erfolgen.

    Hinweis
    Bevor Sie sich für einen Vollzugang anmelden, sollten Sie das Lernangebot testen, damit Sie feststellen können, ob der Kurs wirklich Ihren Erwartungen entspricht. 

    Dazu stellen die meisten Anbieter einen Testzugang zum Lehrgang zur Verfügung. Damit erhalten Sie in der Regel einen zeit- und/oder inhaltsbegrenzten Zugang zum jeweiligen Kurs. Entspricht das Lernangebot Ihren Erwartungen, so können Sie den Vollzugang beantragen.

    Nachdem Sie sich für den Vollzugang angemeldet und registriert haben, erhalten Sie direkt Ihre Zugangsdaten (Benutzername und Passwort), mit denen Sie sich in der Regel sofort in die Lernplattform einloggen und am Lerngeschehen teilnehmen können.

    Hinweis
    Die Anmeldung zum Vollzugang ist in der Regel verbindlich und der Vertrag kommt mit dem Zugang der Anmeldebestätigung des Anbieters zustande. 


  2. Teilnahme am Lehrgang Bildlink-Pfeil
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    Da die Teilnahme an einem Online-Lehrgang wesentlich mehr Eigeninitiative erfordert, als die Teilnahme an einem Präsenz-Lehrgang, benötigt der Lernende dringend eine klare und verständliche Handlungsanleitung , die ihm beschreibt, wie er sich aktiv, selbstbestimmt und selbstorganisiert mit den Lerninhalten auseinander setzen kann, um so möglichst viele eigene Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln, mit deren Hilfe er dann sein Wissen zum einen Teil selbst und zum anderen Teil in konstruktiver Zusammenarbeit mit anderen konstruiert. Diese Aufgabe erfüllt das Lehrkonzept.

    Konkret beschreibt das Lehrkonzept die angewandten Lehr-/Lernmethoden, deren Ziele, wo die Methoden im Lehrgang angewendet werden und wie im Rahmen dieser Methoden, die Lernumgebung bzw. die modernen Informations- und Kommunikationswerkzeuge zum Einsatz kommen.

    Grundsätzlich besteht die Teilnahme an einem Online-Lehrgang aus folgenden Kernelementen:

    • Einführende Veranstaltung
    • Lernmaterial
    • Betreuung und die Kommunikation
    • Kontrolle des Lernerfolgs

    1. Einführende Veranstaltung  Bildlink-PfeilDer Online-Lehrgang beginnt in der Regel mit einer einführenden Veranstaltung, um die Lehrgangsteilnehmer in den Umgang mit der webbasierten Lernplattform einzuweisen.

      Wird das ganze als Präsenzveranstaltung durchgeführt, dann haben die Lehrgangsteilnehmer und der Lehrer auch die Möglichkeit, sich persönlich kennen zu lernen. So weiß jeder, mit wem er es bei den späteren Ferngesprächen in den Diskussions- und Chatforen zu tun hat. Außerdem kann der Lehrende die notwendigen technischen Grundlagen direkt am Rechner vor Ort erklären. Andererseits ist dann die Teilnahme am Lehrgang nicht mehr vollständig orts- und zeitunabhängig und der Lernende muss unter Umständen weite Reisewege in Kauf nehmen.

      Deshalb sollte dieses persönliche Treffen nicht zwingend sein, auch wenn dieser erste direkte Kontakt eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Lehrer und Lernenden sein kann. Für andere Kursteilnehmer, die weite Anfahrtswege für die Präsenzveranstaltung in Kauf nehmen müssen, ist es vielleicht ein Grund, nicht an diesem Kurs teilzunehmen.

      Als Alternative zur Präsenzveranstaltung kann die einführende Veranstaltung auch über das Internet stattfinden, beispielsweise in einem Chatraum, in dem sich der Online-Lehrer kurz vorstellt und die Fragen der Lehrgangsteilnehmer beantwortet. Wird die Chat-Sitzung protokolliert und über die Lernplattform veröffentlicht, so können die Antworten später jederzeit noch einmal nachgelesen werden. Eine andere Möglichkeit wäre ein persönliches Telefongespräch, das sich allerdings in der Regel auf zwei Gesprächsteilnehmer beschränkt.

      Neben der Einführung in die webbasierte Lernplattform wird bei der einführenden Veranstaltung in der Regel auch besprochen, wie die Lehrgangsteilnehmer das Lernmaterial durcharbeiten sollen. Das kann beispielsweise das Erarbeiten der ersten Lerneinheit des Online-Kurses sein, zu deren Einzellektionen der Lernende die Wiederholungsfragen und Übungsaufgaben bearbeitet und dem Lehrer per E-Mail zur Korrektur schickt.


    2. Lernmaterial Bildlink-Pfeil
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      Nach der einführenden Veranstaltung arbeitet der Kursteilnehmer das Lernmaterial selbständig durch.

      Damit der Lernende den Kursinhalt offline studieren kann und so keine Online-Gebühren bezahlen muss, erhält er das Lernmaterial beispielsweise auf CD-ROM oder in Büchern oder Skripten die ihm per Post zugeschickt werden.

      Zum Lehrgang notwendige Mitteilungen, aktuelle Ankündigungen, Übungsaufgaben, eine Veranstaltungsübersicht oder Literaturlisten werden online bereitgestellt. Die Lehrgangsteilnehmer haben so die Möglichkeit, diese Materialien online abzurufen oder auch per Datentransfer auf den eigenen Rechner zu laden und dort zu speichern, auszudrucken oder zu bearbeiten. Das gleiche gilt für speziell benötigte Kurseinheiten wie beispielsweise kleine Projekte, die im Team zu bearbeiten sind, oder Multiple Choice Aufgaben.

      Ein großer Vorteil der Online-Bereitstellung ist die gleichzeitige Verfügbarkeit einer Ausgabe für viele im Gegensatz zur Bereitstellung auf Papier, wo jedem das betreffende Schriftwerk ausgehändigt werden muß. Ein Vorteil für die Lernenden ist die Möglichkeit, die Unterlagen auf einfache Weise als individuelles Lernmaterial aufzubereiten, ein weiterer, daß durch die elektronische Verfügbarkeit eine intensivere Betreuung ermöglicht wird. Beispielsweise können die Antworten von Multiple Choice Aufgaben direkt in eine Datenbank eingetragen und entsprechend ausgewertet und kommentiert werden. Außerdem sind die online bereitgestellten Dokumente leicht zu aktualisieren und jederzeit abrufbar.

      Ein großer Nachteil der Online-Bereitstellung für den Lehrenden ist die Aufbereitung der Lernmaterialien für die Veröffentlichung im Internet. Der Zeit- und Arbeitsaufwand ist dabei vor allem nicht zu unterschätzen, wenn das notwendige Wissen hierfür fehlt.

      In das Kursmaterial eingebaut sind Anleitungen für praktische Übungen, die teilweise eine Interaktion mit dem Betreuer oder den Mitstudenten erfordern. Die Kommunikation kann per E-Mail, Diskussionslisten, Diskussions- oder Chatforen erfolgen. Weiterhin sind Fragen und Anregungen zu eigenen Aktivitäten enthalten. Diese Übungen geben die Möglichkeit, am eigenen PC das erworbene Wissen zu testen und nachzuvollziehen. Der Lernstoff kann zusätzlich über eine CD-ROM multimedial gelernt werden. Das heißt, das jeweilige Themengebiet wird durch bewegte Graphiken (Animationen), Sprechtitel, Videos, Texte und graphische Veranschaulichung von komplexen Zusammenhängen erläutert. 

      Sinnvoll ist es auch, neben dem eigentlichen Lernmaterial das Internet selbst in die Lehrveranstaltung mit einzubeziehen; etwa zur Bearbeitung von Übungsaufgaben und Projektarbeiten können die verschiedenen Internetdienste (Suchmaschinen, Suchkataloge, Diskussions- und Chatforen,…) zur allgemeinen Informationsbeschaffung, zur Beantwortung spezieller Fragen und zum Austausch von Meinungen und Erfahrungen mit anderen Fachexperten oder -interessierten verwendet werden.


    3. Betreuung und Kommunikation Bildlink-Pfeil
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      Nachdem sich der Lernende an der Lernumgebung angemeldet hat, kann er beispielsweise über eine entsprechende Internetseite die wöchentlichen Lektionen abrufen. Das gleiche gilt für die erforderlichen Lernabschnitte, allgemeine Neuigkeiten, Hinweise auf aktuelle Veranstaltungen (Online-Seminare), interessante Links oder Literaturhinweise. Als Alternative bietet es sich auch an, die genannten Lernmaterialien per E-Mail (Newsletter) zu versenden.

      Wichtig ist aber nicht nur das selbständige Lernen, sondern gerade beim webbasierten Lernen auch das gemeinsame Lernen mit den anderen Lehrgangsteilnehmern. Je nach Teilnehmerzahl können dafür verschiedene Gruppen gebildet werden, die dann miteinander die Lösung für eine Gruppenaufgabe erarbeiten.

      Über eine Teilnehmerliste kann der Kontakt zu anderen Lehrgangsteilnehmer hergestellt werden. Diese Liste kann beispielsweise dazu benutzt werden, um nachzusehen, ob andere Teilnehmer sich zu einem ähnlichen Zeitpunkt am Lehrgang angemeldet haben, um so einen optimalen fachlichen Austausch zu ermöglichen.

      Für die individuelle Betreuung durch den Lehrer und die private Kommunikation der Lehrgangsteilnehmern untereinander kann der E-Mail-Dienst verwendet werden, für die öffentliche das Diskussionsforum. Hier können Unklarheiten gemeinsam mit dem Lehrer und/oder den anderen Lehrgangsteilnehmern beseitigt, Antworten auf Fragen bezüglich des Lernstoffes gefunden und schwierige Inhalte ausdiskutiert werden.

      Ergänzt werden könnte das Ganze um regelmäßige Treffen in einem Experten-Chat, bei der sich die Lernenden mit ihrem Kursleiter via Tastatur in Echtzeit unterhalten können. Dort können schwierige Fragen bezüglich der Lerninhalte erörtert werden, die eine direkte Rückfragemöglichkeit erforderlich machen.
      Die Inhalte dieser Chats werden protokolliert und den Kursteilnehmern entweder in einem Archiv (über die Lernumgebung abrufbar) bereitgestellt oder als Text per E-Mail zugeschickt.

      Würde man die Chatsitzungen noch mit einer Webcam ausstatten, hätte man im Prinzip ein virtuelles Klassenzimmer mit einfachen Kommunikationsmöglichkeiten. Zumindest aber könnten die Lernenden den Dozenten sehen, während dieser beispielsweise Experimente vorführt oder praktische Hinweise gibt. Damit wäre im Prinzip das vollendete virtuelle Klassenzimmer geschaffen, das zudem keine allzu hohen Anforderungen an die PC-Ausstattung des Lernenden stellt.

      Der Nachteil dieser zeitgleichen Kommunikationsform ist, daß die Teilnehmer hier alle an feste Zeiten gebunden sind. Dies ist vor allem für diejenigen schwierig, die den Lehrgang berufsbegleitend absolvieren und daher auf die freie Zeiteinteilung angewiesen sind. Bevorzugt wird von den Lernenden daher eher die Nutzung von Lern- und Kommunikationsformen, die eine weitgehend freie Zeiteinteilung gestatten (E-Mail, Diskussionslisten, Diskussionsforen, Internetdokumente,…).

      Neben den vorher genannten Mitteln zur Kommunikation mit dem Lehrer und den anderen Lehrgangsteilnehmern gibt es auch die Möglichkeit, mit Experten in Kontakt zu treten, die nicht direkt in das Lehrgangsumfeld eingebunden sind.

      Beispielsweise kann zur Beantwortung spezieller Fragen, die während der Bearbeitung von Übungsaufgaben und Projektarbeiten aufgetreten sind, und zum Austausch von Meinungen und Erfahrungen der Kontakt zu anderen Fachexperten oder -interessierten über geeignete Kommunikationsdienste (Diskussionsforen, Chatforen, Diskussionslisten, virtuelle Gemeinschaften) hergestellt werden.


    4. Lernerfolgskontrolle Bildlink-PfeilGerade für die individuelle Förderung des Lernerfolgs des Lernenden bieten Online-Lehrgänge flexible und kostengünstige Möglichkeiten.

      Dazu können praxisorientierte Übungsaufgaben dienen, die beispielsweise in das Lernmaterial integriert sind oder aber vom Lehrenden zum betreffenden Zeitpunkt verteilt werden. Weiterhin teilt die Lehrperson den Lernenden rechtzeitig, beispielsweise per E-Mail, mit, wann welcher Lernstoff und wann welche Übungsaufgaben in welchem Zeitraum zu bearbeiten sind.

      Diese Aufgaben werden dann vom Lernenden selbständig gelöst. Anschließend könnten konkrete Musterlösungen bereitgestellt werden, besser aber ist es, dem Lernenden die Möglichkeit zu geben, eigene Lösungen zu erarbeiten. Der Vorteil dabei ist: Diese selbstkonstruierten Problemlösungen werden normalerweise wesentlich besser verstanden und im Gedächtnis behalten als vorgefertigte Musterlösungen.

      Natürlich steht der Lehrende dem Lernenden hilfreich zur Seite, wenn er bei der Lösung der Aufgabe nicht mehr weiterkommt. Außerdem können auch die anderen Lernenden um Rat gefragt werden – beispielsweise über ein Diskussionsforum.

      Für Lernende die Schwierigkeiten mit dem völlig freien Navigieren durch das Lernmaterial haben, bieten die Informations- und Kommunikationstechnologien, im Gegensatz zur Printversion, Möglichkeiten den Lernenden, wie entlang einem roten Faden durch den Lernstoff zu führen. Dazu können beispielsweise bevor der Lernende zu anderen Lernthemen wechseln möchte, automatisch Wiederholungsfragen und Übungsaufgaben gestellt werden, deren erfolgreiche Bearbeitung als Schlüssel zum Weitermachen dient.

      Die fertigen Lösungen werden dann wieder per E-Mail an den Online-Lehrer zur Korrektur zurückgeschickt. Die Lösungen werden vom Lehrer aber nicht nur korrigiert, sondern gegebenenfalls auch mit weiteren gezielten Übungen versehen, um noch vorhandene Wissenslücken zu beseitigen.

      Noch besser wäre eine elektronische Dokumentenablage (virtuelle Festplatte), auf der ein entsprechender Speicherbereich für jeden Lehrgangsteilnehmer eingerichtet wird. Dort können dann über die entsprechenden Ordner Übungsaufgaben und Korrekturberichte zwischen dem Betreuer und dem Lernenden ausgetauscht werden.


  3. Abschluss des Lehrgangs  Bildlink-PfeilAm Ende des Lehrgangs bekommen Sie in der Regel ein Abschlusszertifikat, in dem detailliert das erworbene Wissen (Lerninhalte) und die Anforderungen für den Erhalt (z. B. Abgabe von Gruppenarbeiten, Übungsaufgaben, Bestehen von bestimmten Prüfungen,…) aufgeführt sind. Viele Kursanbieter stellen auch nur eine Teilnahmebestätigung aus, in der lediglich die Teilnahme am Kurs bestätigt wird, ohne näher auf die im Rahmen des Lehrgangs erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten einzugehen

    Wird am Ende des Lehrgangs das erworbene Wissen durch einen abschließenden Test geprüft, so muß der Teilnehmer zu einem vorher festgesetzten Termin am Lehrgangsinstitut erscheinen. Natürlich könnte die Prüfung auch online durchgeführt werden; derzeit bereitet dies allerdings noch große Schwierigkeiten, da es an geeigneten Identifizierungs- und Überwachungsmöglichkeiten mangelt.

Hinweis
Der prinzipielle Ablauf ist bei der Teilnahme an einem Online-Studiengang ähnlich wie der vorher für einen Online-Lehrgang beschriebene.

Beispiel

Wie kann man sich einen Online-Lehrgang anhand eines praktischen Beispiels vorstellen ?  Bildlink-Pfeil

Dieses ausführliche Beispiel ist nur über die vollständige und kostenpflichtige Ausgabe des Lehrgangs zugänglich.

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Praxis

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