Beiträge

,

Fernseh- und Radiosender – Beispiele

Bildlink-Pfeil     Sie sind hier:  Startseite > Inhaltsverzeichnis: spezielle Such- und Informationsdienste > Tages- und Wochenzeitungen > Fernseh- und Radiosender > Personen

Buch geöffnet Fernseh- und Radiosender

Einstieg   Infos/ Dienste Beispiel Adressen Bewertung

Beispiel

Wie kann man sich spezielle Such- und Informationsdienste für/von Radio- und Fernsehsender anhand einiger praktischer Beispiele vorstellen ?   zurück

Die Internetangebote von bekannten Fernseh- und Radiosendern zu finden ist relativ einfach. Dazu gibt man einfach den Namen des betreffenden Senders (www.ard.de, www.zdf.de,…) in die Adresseingabezeile des Web-Browser ein. Etwas schwieriger gestaltet sich die Suche nach weniger bekannten nationalen oder internationalen Sendern. Hierfür gibt es spezielle Suchdienste wie etwa den Realguide von Real.com (http://realguide.real.com/stations). Dort kann man den gewünschten TV- und Radiosender aus über 1000 internationalen Anbietern auswählen. Ein weiteres Verzeichnis das sich allerdings auf deutsche TV- und Radiosender (öffentlich-rechtliche, private Anbieter und sonstige) beschränkt ist unter "www.medienindex.de" (Menüpunkt "Radio-Stationen" bzw. "TV-Stationen") zu finden. Weitere spezielle Suchdienste dieser Art finden Sie am Ende des Abschnitts.

Anzeige

Praxistip

Eine gute Möglichkeit, um nach den Online-Ausgaben von Radio- und Fernsehsendern zu suchen, ist die Verwendung von allgemeinen Suchkatalogen, die in der entsprechenden Kategorie häufig viele wertvolle Links bereithalten.

Da die Internetadressen der nachfolgenden Seiten aus den Suchkatalogen Yahoo (www.yahoo.de) und Dino-online.de (www.dino-online.de) selbst etwas unübersichtlich wirken würden, werden nur die Suchpfade genannt.

Relevante Kategorien aus dem Suchkatalog Yahoo:

Yahoo! > Nachrichten und Medien > Fernsehen
Yahoo! > Nachrichten und Medien > Radio

Relevante Kategorien aus dem Suchkatalog Dino-online:

Start – Medien – Radio und Fernsehen – Fernsehen – Fernsehsender
Start – Medien – Radio und Fernsehen – Radio

In den anderen Suchkatalogen wie Web.de (www.web.de) oder Allesklar.de (www.allesklar.de) finden Sie die relevanten Kategorien in ähnlichen Suchpfaden.

Eine andere Möglichkeit wäre, mit Hilfe von allgemeinen Suchmaschinen und folgenden Suchanfragen nach bestimmten Quellen zu fragen:

radiosender verzeichnis
radiosender Ihr_Land
radiosender Ihr_Bundesland
radiosender Ihre_Region
fernsehsender verzeichnis
fernsehsender Ihr_Land
fernsehsender Ihr_Bundesland
fernsehsender Ihre_Region

Die Suchbegriffe sollten Sie dabei durch ein logisches UND verknüpfen, so daß beide Suchbegriffe in der gefundenen Internetseite vorkommen müssen.


In der Regel ist der Sender weniger von Bedeutung, viel mehr ist man an bestimmten Fernseh- und Radiosendungen interessiert. Nützliche Informationen hierfür bietet beispielsweise das Internetangebot von Medienindex.de (www.medienindex.de) unter dem Menüpunkt "Sendungen".


Abb.  Medienindex.de – Hauptmenü (Menüpunkt "Sendungen")


Abb.  Medienindex.de – Sendungen – Hörfunk: private Stationen


Eine weitere Möglichkeit bieten die allseits bekannten Programmzeitschriften, deren Online-Ausgabe man ebenfalls beispielsweise durch die Eingabe des Zeitschriftennamens in die Adresseingabezeile des Browsers oder über spezielle Verzeichnisse, etwa über den Menüpunkt "Fachzeitschriften" im Internetangebot des Medienindex (www.medienindex.de) finden kann.

Wesentlich weniger strukturiert, aber beispielsweise über entsprechende Suchanfragen in allgemeinen Suchmaschinen auffindbar, sind die TV- und Radiotipps, die auf den unterschiedlichsten Internetangeboten zu finden sind. Ein praktisch Beispiel hierfür sind die Radio-Tipps der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi (www.verdi.de) oder die im Medienindex (www.medienindex.de/), im Menüpunkt "Infos & News", beispielsweise unter "Radio+ TV-News" genannten Anbieter.


Abb.  Medienindex.de – Hauptmenü (Menüpunkt "INFOS & NEWS")


Weitere spezielle Suchdienste dieser Art finden Sie am Ende des Abschnitts.

Wesentlich einfacher für die schnelle und gezielte Suche nach interessanten TV- und Radiosendungen wäre ein spezieller Suchkatalog in dem die einzelnen Fernseh- und Radiosendungen nach Themen und Sendezeit geordnet sind. Noch besser wäre natürlich eine Datenbank mit Personalisierungsfunktion, die nach der einmaligen Angabe der interessanten Themen, in Zukunft automatisch alle hierfür relevanten Sendungen aus der Datenbank heraussucht und auf einer persönlichen Seite ausgibt. 

Ein Beispiel, wie so etwas in der Praxis aussehen könnte, findet man bei "g-o.de" (www.g-o.de) unter dem Menüpunkt "Wissens-TV". Das persönliche Fernsehprogramm ist allerdings auf das Thema "Natur" beschränkt.


Abb.  g-o.de – Wissens-TV


Die Möglichkeit, sich sein persönliches und themenunabhängiges Fernsehprogramm zusammenzustellen und sich per SMS oder E-Mail an bestimmte Sendungen erinnern zu lassen, bieten beispielsweise die Internetangebote von "Tvtv.de" (http://tvtv.de), Klack.de (http://klack.de) und "Hoerzu.de" (http://hoerzu.de).

Die Krönung wäre wenn sich dieses Internetangebot nicht nur auf Radio- und Fernsehsendungen beschränkt, sondern auch andere Internetdienste wie beispielsweise aktuell stattfindende Online-Auktionen oder Chats erfassen würde – quasi ein Internetangebot, das den Anwender durch die Online-Medienlandschaft führt. 

Einen interessanten Ansatz hierzu findet man beispielsweise bei dem inzwischen nicht mehr existierenden Internetangebot "Webtimer.de". Da es grundsätzlich interessant ist, soll es trotzdem kurz vorgestellt werden.

Auf der Startseite befinden sich links die einzelnen Rubriken (Heute live, Nonstop,…) und die zugehörigen Unterrubriken. Rechts oben ist das Hauptmenü, das zum einen zum Anwählen der einzelnen Rubriken dient und zum anderen als Navigationshilfe, damit Sie wissen, wo Sie sich gerade befinden. Darunter werden die aktuellen Highlights präsentiert. Nachfolgend sollen nun die einzelnen Rubriken etwas genauer beschrieben werden.


Abb.  Webtimer.de – Startseite


  • Heute live
    Dort können Sie die aktuellen Live-Events wie etwa Chats, Interviews oder Live-Konzerte abrufen oder an  Live-Auktionen wie beispielsweise die Versteigerung von Flugtickets zu weltweiten Flugzielen teilnehmen. Auch Börsenkurse, die nahezu in Echtzeit aktualisiert werden, sogenannte Börsenticker, sind hier zu finden. Mehr zu dieser Rubrik finden Sie im nachfolgenden Teil "Auswahl einer Live-Sendung aus dem Angebot von Webtimer.de".


  • Nonstop
    Hier finden Sie Informationen darüber, wann welche Auktionen stattfinden, neue Websites oder wo man sich bei Umfragen beteiligen kann. Diese reichen von Politik (Soll Innenminister Otto Schily zurücktreten ?) über Internet (Welche Rolle spielt webbasiertes Lernen für dich ?) bis Sport (Welcher Spieler wird Torschützenkönig der Bundesliga ?).


  • Kategorien
    Wenn Sie schon genau wissen, zu welchem Themengebiet Sie Live-Events angezeigt haben möchten, dann ist diese Rubrik die Richtige für Sie.


  • Verzeichnis
    Hier finden Sie umfangreiche Verzeichnisse über Webcams, Webchats, Rundfunk- und Fernsehsender, die ihr ganzes Programm oder einzelne Sendungen über das Internet ausstrahlen und das Top 50-Archiv. Dort werden die 50 beliebtesten Video- und Audiostreams der aktuellen Kalenderwoche mit direktem Link zum Abruf aufgelistet.

    Nachfolgend finden Sie die Teilabbildungen der Verzeichnisse über die Radio- und TV-Stream-Anbieter.



    Abb.  Webtimer.de – Rubrik: Verzeichnis – Fernseh-Angebote im Internet



    Abb.  Webtimer.de – Rubrik: Verzeichnis – Rundfunk-Angebote im Internet 


  • Magazin
    In dieser Rubrik betrachtet die Redaktion von Webtimer.de aktuelle Themen oder das Top-Event der Woche.

  • Service
    Hier können Sie Fragen, Anregungen und Vorschläge loswerden, die das Internetangebot von Webtimer.de betreffen. 


Aktion
Auswahl einer Live-Sendung aus dem Angebot von Webtimer.de

Klicken Sie auf der Startseite in der Rubrik "Heute live" auf den Link "Audio/Video", um alle Live-Sendungen der Rundfunk- und Fernsehsender anzuzeigen, die aktuell über das Internet ausgestrahlt werden. 
In der nachfolgenden Abbildung werden beispielsweise alle Sendungen angezeigt, die am Montag, den 28.01.2002 ausgestrahlt wurden. Hier können Sie nun die für Sie geeignete Sendung auswählen und zum angegebenen Zeitpunkt abrufen. 

In diesem Beispiel wurde die Sendung "di@l neues" ausgewählt, die vom TV-Sender 3sat jeden Montag um 21.30 Uhr ausgestrahlt wird. Mit einem Klick auf den Link "Live di@l neues" gelangen Sie zunächst zur sogenannten Sprungstelle.  



.

.

.

.

.

.

Abb.  Webtimer.de – Rubrik: Heute live – Audio/Video (aktuelle Web-TV und Web-Radio-Sendungen) 


Auf dieser Seite finden Sie genauere Angaben zur Sendung. Klicken Sie nun auf den Link "Go!", um auf die Website von 3sat bzw. die betreffende Seite der Sendung "di@l neues" zu springen.


Abb.  Webtimer.de – Rubrik: Heute live – Audio/Video – Sendung von 3SAT mit dem Titel "di@l neues"


Auf der Zielseite auf der Online-Ausgabe von 3sat können Sie sich über den Link "di@l neues" die Seite zur Sendung anzeigen lassen. 

Hinweis
Auf der Seite zur Sendung "di@l neues" befindet sich auch ein Sendungs-Archiv, in dem bereits gelaufene Sendungen als Stream bis zurück zum 08.01.2001 angesehen werden können.


Abb.  3sat.de – Rubrik: neues (Sendung "di@l neues")


Sie können nun über den Link "Ganze Sendung als Real-Video" die komplette Sendung anschauen oder über die darunter befindlichen Links die Artikel bzw. TV-Ausschnitte der in der aktuellen Ausgabe von di@l neues behandelten Themen auswählen. Hier soll die ganze Sendung angesehen werden, klicken Sie deshalb auf den betreffenden Link. Es öffnet sich automatisch ein neues Browserfenster, in dem die Sendung nach etwa 10- 20s Ladezeit angezeigt wird.


Abb.  3sat.de – Seite zur aktuellen Sendung "di@l neues"


Resultat
Abspielen des Streaming-Angebots der Sendung "di@l neues" aus dem Programm von 3SAT

Die Sendung wurde mit einem Rechner mit einem Pentium2-Prozessor (Taktfrequenz von 133 MHz), einem Arbeitsspeicher von 32 MByte und einem ISDN-Zugang betrachtet. Die Bilder waren teilweise sehr scharf, abschnittsweise aber auch sehr verschwommen, für die genannte PC-Ausstattung aber insgesamt zufriedenstellend. 

Hinweis
Die Sendung von 3sat wurde nicht, wie in der Regel üblich, über das Anzeigefenster des Multimedia Players (Real Player) angezeigt, sondern mit Hilfe eines 3sat-eigenen Browserfensters. 



Abb.  3sat.de – Streaming-Server – Ausschnitte aus di@l neues


Fazit:

Mit Hilfe des Rechners kann die Sendung beliebig oft angesehen und zurückgespult werden, um beispielsweise wichtige Passagen noch einmal zu hören bzw. zu sehen.

Insgesamt steckt das große Potential des internetbasierten Fernsehens (Web-TV) wie bereits erwähnt aber vor allem in der Möglichkeit, daß man sich ein auf die persönlichen Interessen abgestimmtes Programm zusammenstellen und sofort mit anderen über die jeweiligen Neuigkeiten per Fernkommunikation diskutieren kann. Weiter ist noch anzumerken, daß nur so auch weltweite Programme empfangen werden können; das gleiche gilt für Nischen-Sendungen, die nur einen begrenzten Nutzerkreis haben. 

Große Chancen hat Web-TV vor allem mit der flächendeckenden Einführung des digitalen Fernsehens, das den Empfang der Sendungen nicht mehr auf den Computer beschränkt, sondern die bisherigen Möglichkeiten um die genannten erweitert.

Praxistip

Weitere Anlaufpunkte für die Suche nach Internetsendern, Live-Konzerten oder allgemeinen Video- und Audiodateien sind die Websites der Hersteller von Multimedia- und MP3-Playern wie beispielsweise Real.com (www.real.com) unter http://realguide.real.com/index.html, spezielle Musiksites wie etwa Music-net.de unter www.music-net.de/radio_tv.html oder themenorientierte Link-Sammlungen. 

Auch in den Multimedia-Playern können zahlreiche Links zu weltweiten Rundfunk- und Fernsehsendungen abgerufen werden, beim Real Player etwa über die Schaltfläche "Guide".


Abb.  Real Player – Schaltfläche: Guide


Eine größere Darstellung des Real-Guides als im Anzeigefenster des Real Players bekommen Sie auf der Homepage von Real.com unter http://germany.real.com/guide

Dort stehen verschiedene Rubriken von Spiele über Radio/TV bis News zur Auswahl. Hier wurde aus der Rubrik "News" das Thema "Wissen/Technik" ausgewählt.


Abb.  Real.com – Guide


Auf der Themenseite zu "Wissen/Technik" sind nun verschiedene Sendungen aufgelistet; sehr interessant erscheint unter anderem der Bericht vom Privatsender 3sat mit dem Titel "Unformatiert: Linus Torvalds". Der Stream kann über den Link "LOW" (langsamer Internetzugang) gestartet werden. 


Abb.  Real.com – Guide – News (Wissen/Technik)


Nach dem Anklicken des Links und einer Wartezeit von etwa 10- 20 s startet automatisch das zum Abspielen des Dateiformats (*.rm) notwendige Anwendungsprogramm, hier der Real Player, und spielt das hochinteressante Interview mit Linus Torvalds in Bild und Ton ab. 


Abb.  Real Player – Guide – News (Wissen/Technik) – Stream mit dem Titel "Unformatiert: Linus Torvalds"


Hinweis
Interessante Informationen über  den Linux-Erfinder "Linus Torvalds" findet man beispielsweise in dem nachfolgend teilweise abgebildeten Wikipedia-Artikel " http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Torvalds".


.

.

.

Abb.  Wikipedia.org – Wikipedia.org – Artikel über Linus Torvalds


In einem anderen Artikel der Internet-Enzyklopädie erhält man Hintergrundinformationen zum Open-Source-Betriebssystems "Linux" (http://de.wikipedia.org/wiki/Linux), beispielsweise wie es entwickelt wird und wie der Name "Linux" entstanden ist.



.

.

.

.

.

.

Abb.  Wikipedia.org – Artikel über das freie Betriebssystem "Linux"


Linus Torvalds und seine Entwickler-Community zeigen durch die Offenlegung ihres Quellcodes, daß es auch andere Wege als die Arbeit hinter verschlossenen Türen gibt, um erfolgreich Software zu entwickeln. Das Projekt beweist mit seinem Ergebnis – ein stabil laufendes Betriebssystem, das viele Möglichkeiten zur individuellen Nutzung eines Computers bietet und auf dem die vielfältigsten Anwendungsprogramme genutzt werden können – daß Menschen, die freiwillig zusammenarbeiten und mit Herz und Verstand ein gemeinsames Ziel verfolgen, sehr viel erreichen können.

Ein weiteres interessantes Online-Medienmagazin ist Radionews.de; dessen Angebot beschränkt sich allerdings auf den Rundfunkbereich.


 

.
.
.

Abb.  Radionews.de – Startseite (aktuelle Radionews)


Aktion
Betrachtung der virtuellen Videothek des Anbieters Arcor.de

Unter "www.arcor.de/vod/vod_1_0.jsp" bietet Arcor einen kommerziellen Abrufvideo-Service (Video-on-Demand oder kurz VoD) über das Internet an. Von der Bestellung über die Bezahlung bis zur "Auslieferung" erfolgt alles online. Der Kunde bezahlt nur für den einzelnen Filmabruf, es fallen keine monatlichen Gebühren an. Der VoD-Dienst von Arcor ist über jeden Provider abrufbar – ein breitbandiger Internet-Zugang, beispielsweise per DSL, Kabelnetz oder Satellit, ist aufgrund der hohen Datenmenge jedoch empfehlenswert. Die Video-Filme werden als verschlüsselte MPEG-4-Dateien mit einer Bitrate von 500 KBit/s zur Verfügung gestellt. Damit sollte eine Wiedergabe in „annähernder VHS-Qualität" möglich sein.

Klicken Sie nun auf der Startseite des Video-on-Demand-Dienstes auf den Link "Spielfilme".


Abb.  Arcor.de- Video on Demand – Startseite


Es öffnet sich eine Seite mit Unterkategorien zur Kategorie "Spielfilme". Wählen Sie dort die Unterkategorie "Action".


Abb.  Arcor.de – Video on Demand – Auswahl der Filmkategorie


Sie bekommen nun verschiedene Filmtitel angezeigt, aus denen Sie den für Sie interessantesten auswählen können. Klicken Sie auf das Bild über dem Text "Commander Hamilton", um nähere Informationen zu diesem Film zu bekommen.


Abb.  Arcor.de – Video on Demand – Auswahl des Films


Resultat
Bestellung und Download des ausgewählten Videofilms

Sie erhalten nun weitere Informationen zu dem ausgewählten Film. Für die Bestellung und den Download des Videofilms müßten Sie nun auf den Link "Weiter" klicken. 


Abb.  Arcor.de – Video on Demand – Bestellung und Download


Auf der sich öffnenden Seite erscheinen zwei Schaltflächen. 

Wenn Sie,

  • ein bereits bekannter Kunde von Arcor sind, sich also schon registriert haben, wählen Sie Login

    Sie werden dann zur Eingabe Ihres Benutzernamens und Passworts aufgefordert. Sie sollten für eine sichere Übertragung Ihrer Zugangsdaten den dort angebotenen SSL-Login verwenden. Damit wird eine sichere Verbindung zwischen Ihrem Rechner und dem Arcor-Server hergestellt, über diese werden Ihre persönlichen Daten dann verschlüsselt und somit abhörsicher zum Arcor-Server transportiert.

  • zum ersten Mal bei Arcor bestellen, also Neukunde sind, wählen Sie "Anmeldung VOD".

    Dort müssen Sie dann die üblichen Benutzerdaten (Benutzername, Passwort, Passwortfrage,…) und persönlichen Daten (Postadresse, Geburtsdatum,…) angeben. Nach der Eingabe der Personalausweisnummer muß der Anwender eine sogenannte "Arcor-Kleingeldbörse" eröffnen, mit der die Gebühren für die Videodienste im voraus erhoben werden. Dazu genügt die Eingabe einer gültigen Bankverbindung, die auf den Namen des Antragstellers lautet. Von diesem Konto werden anschließend 10 Euro auf ein Arcor-Konto transferiert.

Hinweis
Wer Filminhalte, die als „FSK 18" eingestuft sind und Jugendlichen nicht zugänglich gemacht werden dürfen, ausleihen möchte, muss sein Alter nachweisen.

Das funktioniert bei Arcor über das sogenannte "Post-Ident-Verfahren", das häufig auch bei der Eröffnung eines Online-Kontos verwendet wird. Das Verfahren erfordert den persönliche Gang zum Postamt.


Abb.  Arcor.de – Video on Demand – Bestellung und Download (Login oder Registrierung für Neukunden)


Nachdem der gewünschte Film gewählt und bezahlt ist, kann die Wiedergabe beinahe zeitgleich mit dem Download gestartet werden (Progressive Download). Ein einmal gestarteter Film lässt sich 24 Stunden lang beliebig oft betrachten. Nach diesem Zeitraum sperrt das Digital Rights Management-System (DRM) den Zugriff auf die Video-Datei. Trotzdem lässt sich der Film dauerhaft speichern und auch auf CD oder DVD brennen. Um einen so konservierten Film erneut anzusehen, muss lediglich ein neuer Freischaltschlüssel angefordert (und bezahlt) werden. Der Download der MPEG-Datei ist dann nicht mehr nötig.

Fazit:

Insgesamt sind virtuelle Videotheken (Video-on-Demand-Services oder kurz VoD) erst dann interessant, wenn die notwendigen  Leitungskapazitäten und Übertragungs-Geschwindigkeiten der Internet-Verbindungen zur Verfügung stehen, denn Video-on-Demand-Dienste benötigen Bandbreiten von rund 1 MBit/s, die in Europa noch nicht in ausreichender Zahl vorhanden sind. Ein weiteres Kriterium sind die Online-Gebühren, denn der Preis für die Online-Ausleihe darf den traditioneller Videotheken nur unwesentlich überschreiten. 

Auch virtuelle Videotheken bekommen ihre große Chance mit der flächendeckenden Einführung des digitalen Fernsehens, das die bisherigen technischen Möglichkeiten entscheidend erweitert.

Bildlink-Pfeil     Sie sind hier:  Startseite > Inhaltsverzeichnis: spezielle Such- und Informationsdienste > Tages- und Wochenzeitungen > Fernseh- und Radiosender > Personen

,

Fernseh- und Radiosender

Bildlink-Pfeil     Sie sind hier:  Startseite > Inhaltsverzeichnis: spezielle Such- und Informationsdienste > Tages- und Wochenzeitungen > Fernseh- und Radiosender > Personen

Buch geöffnet Fernseh- und Radiosender

Einstieg   Infos/ Dienste Beispiel Adressen Bewertung

Folgende Fragen beantwortet der Abschnitt:

  • Was bietet das Internet an Such- und Informationsdiensten für/von Radio- und Fernsehsender ? Bildlink-Pfeil
  • Wie kann man sich spezielle Such- und Informationsdienste für/von Radio- und Fernsehsender anhand einiger praktischer Beispiele vorstellen ? Bildlink-Pfeil
  • Wie lauten die Internetadressen einiger spezieller Such- und Informationsdienste für/von Radio- und Fernsehsender ? Bildlink-Pfeil

Programme zur Wiedergabe von Web-TV und Web-Radio

  • Welche wichtigen Kriterien gilt es bei der Auswahl der Programme zu beachten ? Bildlink-Pfeil
  • Welche bekannten Programme gibt es ? Bildlink-Pfeil

Theorie

Was bietet das Internet an Such- und Informationsdiensten für/von Radio- und Fernsehsender ? Bildlink-Pfeil

Welche Mehrwerte bieten die Online-Angebote von Radio- und Fernsehsender (Web-TV bzw. Web-Radio) ?

Mit den Möglichkeiten der traditionellen Rundfunk- und Fernsehtechnologie kann der Zuschauer nur ein fest vorgegebenes Programm mit den damit verbundenen Nachteilen empfangen, wie etwa, daß interessante Berichte und Reportagen zu Zeiten ausgestrahlt werden, in denen man sie, verhindert durch anderweitige Verpflichtungen, nicht anhören bzw. ansehen kann. Weitere Informationen zu den einzelnen Sendungen oder Protokolle, um die Inhalte später noch einmal nachzulesen, waren nur mühsam, beispielsweise über den Postweg, zu bekommen, eine Kommunikation mit anderen Zuschauern war nahezu undenkbar. Die persönliche Gestaltung des Programms, beispielsweise nur auf die Interessen und die Freizeit des Einzelnen abgestimmte Sendungen waren unmöglich. Das gleiche galt für den Empfang weltweiter Rundfunk- und Fernsehsender. Dies wäre gerade für die ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger eine hervorragende Möglichkeit, das Geschehen in der Heimat besser mitverfolgen zu können.

Anzeige

All die genannten Einschränkungen können nun durch die Integration von Rundfunk- und Fernsehen in das Internet (Stichwörter: Web-TV und Web-Radio) und den damit zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten aufgehoben werden. Die Mitschnitte und zusätzliche Informationen zu Fernseh- und Rundfunksendungen können nun über das Internetangebot des Senders bequem und jederzeit von zuhause aus abgerufen werden. Die Inhalte der so bereitgestellten Texte können gezielt über eine Stichwortsuche nach bestimmten Wörtern durchsucht werden. Die relevanten Informationen können lokal so abgespeichert werden, daß sie später per Stichwortsuche leicht wiederauffindbar sind oder einem Bekannten, der die Informationen benötigt, beispielsweise per E-Mail zugesandt werden können. Die Auswahl der verfügbaren Rundfunk- und Fernsehsender beschränkt sich nun nicht mehr auf die regionalen und deutschsprachigen, vielmehr können jetzt über den Computer weltweit verteilte Sender auf einfache Weise gesucht, ausgewählt und empfangen werden. Der wahre Durchbruch wird vor allem dem Web-Radio, aber auch dem Web-TV, erst dann gelingen, wenn es für den Anwender leicht zugänglich ist und kostenlos empfangen werden kann. Dies wäre beispielsweise dann der Fall, wenn Web-Radio auch im Auto ohne große Zusatzkosten und leicht bedienbar verfügbar wäre.

Über Diskussions- und Chatforen können die Zuschauer nun über die Inhalte der jeweiligen Rundfunk- und Fernsehsendungen von zuhause aus und (jederzeit) mit anderen Zuschauern oder Fachexperten diskutieren, Meinungen und persönliche Erfahrungen austauschen oder gezielte Fragen stellen. Auch die Nutzung der Internet-Telefonie oder Videokonferenzen zur virtuellen Diskussion sind denkbar.

In Zukunft wird es auch möglich sein, über das Internet ein auf die persönlichen Interessen abgestimmtes Programm einzurichten. Jeder PC-Besitzer wird so zum eigenen Programmdirektor und kann beispielsweise die Sendungen, die er gerne sehen bzw. hören möchte, die aber normalerweise vormittags während der Arbeitszeit laufen, nun einfach abends zu einem Zeitpunkt ansehen, an dem er Zeit hat.

Ein weiteres denkbares Szenario wäre der Zugriff auf archivierte Radio- und Fernsehsendungen, beispielsweise auf bestimmte Sportereignisse der Olympiade von 1996 oder auf spezielle Dokumentationen vom 2. Weltkrieg. Die Inhalte dieser Archive (Berichte, Reportagen, Reden, Dokumentationen,…) können über eine Datenbank oder ein Katalogsystem für den Anwender leicht auffindbar online bereitgestellt werden.

Praxistip

Ein sehr umfangreiches Archiv ist das Deutsche Rundfunkarchiv (www.dra.de): Es sammelt, archiviert, erschließt und dokumentiert Bild-, Ton- und Schriftdokumente.

Mit seinen Datenbanken und gedruckten Katalogen übt das Deutsche Rundfunkarchiv eine überregionale Nachweisfunktion für wichtige Produktionen des öffentlich-rechtlichen und in einigen Fällen darüber hinaus des deutschsprachigen Hörfunks und Fernsehens aus.

Dort findet man überregional wichtige Sendungen (Hörfunk- und Fernsehproduktionen) der Dritten Programme, Magazinsendungen aus Politik, Kultur und Wirtschaft des Ersten wie der Dritten Programme und unter dem Begriff „Features“ zusammengefaßte Dokumentarberichte, Kulturfilme, Porträts und Feuilletons, Sendungen des Schulfernsehens und der Erwachsenenbildung. Unter dem Sammelbegriff „Fernsehspiele“ werden Fernsehspiele im engeren Sinn dokumentiert, aber auch Aufzeichnungen des Sprech-, Musik- und Tanztheaters, Fernsehspiele für Kinder usw. der ARD und des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF). Seit 1988 werden auch Sendungen der privaten Fernsehanbieter der Bundesrepublik erfaßt. In der zentralen Schallplattenkatalogisierung werden seit 1978 von allen Schallplatten und seit 1988 auch von allen CDs aus dem Bereich der Unterhaltungsmusik die Daten in einer Datenbank gespeichert und den Rundfunkanstalten zur Verfügung gestellt.

Im deutschen Rundfunkarchiv können unter anderem folgende Dokumente gefunden werden:

Sendemanuskripte von Hörfunkreihen, von Hör- und Fernsehspielen, Geschäfts- und Korrespondenzakten, Plakate, Werbemittel, Zeitzeugenberichte, Rezensionen zu Hörfunk- und Fernsehproduktionen, zu Filmen und Theaterinszenierungen, Biographische Sammlungen zu Personen aus Politik, Wirtschaft und Kultur, Fotos zu Personen und Ereignissen der Zeitgeschichte, Berichterstattung von Großereignissen wie zum Beispiel die X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Berlin 1973 oder der XI. Parteitag der SED in Berlin 1986, Fotos zu allgemeinen Themen, sachthematisch und geographisch geordnet, Aufzeichnungen von Direktübertragungen, Einzelbeiträge von Magazinsendungen wie etwa dem innenpolitischen Magazin Prisma (1963-1991), Mitschnitte von Sendungen des DDR-Fernsehens durch Einrichtungen der Bundesrepublik, Konzert- und Veranstaltungsmitschnitte und politische Reden, wissenschaftliche Vorträge, Rezitationen und Lesungen von Schriftstellern.

personalisierte Informationsangebote

Die auf die persönlichen Interessen zugeschnittenen Informationen und die Möglichkeit, sofort mit anderen über die jeweiligen Neuigkeiten per Fernkommunikation zu diskutieren, sind wohl die wesentlichsten Mehrwerte: Durch die Kommunikationstechnologien des Internets können nicht wie bisher die Medieninhalte in Form von Buchkapiteln, Zeitschriftenartikeln, Radio- und Fernsehprogrammen nur empfangen werden, sondern zum einen kann man nun selbst bestimmen, welche Sendungen man sehen bzw. hören möchte und zum anderen ist es möglich, auf relativ einfache Weise sofort selbst darauf zu reagieren.

Anzeige

Das herkömmliche analoge Radio und Fernsehen entwickelt sich also zur interaktiven und multimedialen Informations- und Unterhaltungsplattform. Dort werden dann im Lauf der Zeit neben den klassischen Radio- und Fernsehdiensten eine Fülle von neuartigen Inhalten und Diensten ihren Platz finden.

Voraussetzung für eine flächendeckende Bereitstellung dieser Dienste ist allerdings eine Infrastruktur für das digitale Radio- und Fernsehen, die auf allgemein zugänglichen, technisch offenen Standards beruht. Ein Teil dieser Infrastruktur ist die Vereinigung der vielfältigen Geräte wie Computer, Telefon, Radio, Fernseher oder Stereoanlage, mit denen derzeit die Medieninhalte an die Frau bzw. den Mann gebracht werden, zu einem einzigen Ausgabegerät, das alle notwendigen Funktionen bereitstellt.

Hinweis
Auch die technischen Voraussetzungen zum Aufbau einer Online-Videothek sind bereits vorhanden.

In der Praxis sieht das folgendermaßen aus: Über eine Fernbedienung wird die entsprechende Taste gedrückt, auf dem Fernsehbildschirm erscheint daraufhin ein Menü, über das die entsprechenden Filmtitel ausgewählt werden können. Mit einem weiteren Tastenbefehl kann ein kurzer Ausschnitt des Videofilms voreingesehen werden, um die Entscheidung zu erleichtern. Hat man schließlich eine Auswahl getroffen und die Bestellung zum Anbieter gesendet, kommt im nächsten Schritt die Zahlungsaufforderung; geeignete Zahlungsmittel wären beispielsweise die Prepaid- oder die Kreditkarte.

Erst nach bestätigter Bezahlung erfolgt der Downstream des Films. Dieser kann dann für die Dauer von 24 Stunden jederzeit abgespielt werden, danach sperrt ein mitversandter Zeitcode den Film. Um die enorme Datenmenge in vertretbarer Zeit vom Video-Anbieter zum Kunden zu transportieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten, so zum Beispiel das Kabelnetz in Verbindung mit einer zwischen Fernseher und TV-Kabel-Steckdose geschalteten Set-Top-Box, aber auch eine Übertragung per Satellit ist denkbar.

Die virtuelle Videothek hat für den Privatanwender den Vorteil, daß sie 24 Stunden und 7 Tage die Woche geöffnet hat und die sonst notwendige Anfahrt erspart. Ein weit höheres Marktpotenzial versprechen aber vor allem die Übertragung von Hauptversammlungen und anderen Firmen-Events, die man nur einer bestimmten Zielgruppe zugänglich machen will. Auch im Bereich der Aus- und Weiterbildung ist ein sinnvoller Einsatz dieser Technologie denkbar, beispielsweise die Erklärung von komplizierten technischen Vorgängen mit Texten und Skizzen und unterstützend mit geeignetem Filmmaterial.


Was ist an Rundfunk- und Fernsehangeboten im Internet verfügbar ?

Das Angebot an Rundfunk- und Fernsehsendern im Internet reicht von den Landesmedienanstalten (Bayerische Landeszentrale für neue Medien BLM, Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg LfK, …) über Lokalsender (Radio Duisburg, Antenne Bayern, Chiemgau TV, …) und reine Internetsender (TV1.de, Daswebradio.de, …) bis zu den privaten Sendern (Free TV, Uni-Radio Freiburg , …). Natürlich sind auch unzählige weltweite Sender wie etwa China Radio International oder Inforadio Paraguay im Web vertreten.

Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender wie etwa ARD (www.ard.de) und ZDF (www.zdf.de) oder private Anbieter wie RTL (www.rtl.de) und bekannte  Radiosender wie Antenne Bayern (www.antenne.de) oder der Westdeutsche Rundfunk WDR (www.wdr.de) stellen in ihrem Internetangebot die Protokolle bereits gelaufener Sendungen und viele Begleitinformationen bereit.

Weiterhin können viele Sender auch per Internet mit Hilfe der Streaming-Technologie empfangen werden. Zur Fernkommunikation mit Experten oder anderen Anwendern über die Inhalte der jeweiligen Sendungen oder aber einfach nur zur Unterhaltung stehen Webforen und Webchats bereit.


Abb.  Zdf.de – Rubrik „Computer“


Den Durchbruch werden die Streaming-Anwendungen vor allem mit der flächendeckenden Bereitstellung  von Breitbandzugängen zum Internet (DSL, ADSL, (TV-) Kabelanschlüsse, Satellitenübertragung, Richtfunk, Powerline,…) und Flatrates (unlimitiertes Nutzen des Internet) erreichen.

Wie funktioniert die Streaming-Technologie  ?

Multimedia ist das Zusammenfügen von Text, statischen Bildern (Skizzen, Grafiken,…) und bewegten Bildern (Animationen, Videos,…), Sprache (Vorträge, Interviews,…) und Tönen (Musik,…). Gerade bei Video- und Audioanwendungen müssen riesige Datenmengen bewegt werden, so daß diese bisher nur über lokale Speichermedien wie CD-ROM oder Festplatte abgespielt werden konnten. Wird beispielsweise mit einer herkömmlichen Videokamera ein Video aufgenommen, so ist ein einziges Bild etwa 1,2 MByte groß. Damit einem Zuschauer beim Fernsehen ein flüssiges Bild präsentiert werden kann, müssen rund 25 Bilder pro Sekunde ausgestrahlt werden. Das bedeutet, daß für einen Kurzfilm von 30 Sekunden Länge eine Datenmenge von rund 900 MByte transportiert und verarbeitet werden muß, also 30 Millionen Byte pro Sekunde.

Mit einer Internetverbindung über ein Modem kann maximal eine Datenmenge von 56 kByte pro Sekunde aus dem Internet heruntergeladen werden, beim Hochladen reduziert sich der Wert sogar auf etwa 40tausend Byte. Bedingt durch die Infrastruktur des Internets werden die genannten Werte nur sehr selten erreicht. Mit der herkömmlichen Internettechnologie wäre es also unmöglich, die gewaltigen Datenmengen zum Anwender zu transportieren.

Um die Multimedia-Daten in Echtzeit über das Internet zu übertragen, müssen die anfallenden Daten also durch Komprimierungsverfahren (Streaming-Technologien) reduziert, die Übertragungswege zwischen Anbieter und Anwender für große Datenmengen ausgelegt (Breitband-Technologien wie etwa DSL) und die Ladeverfahren auf der Client-Seite verbessert werden.

Das zu Grunde liegende Prinzip aller Streaming-Technologien ist gleich: Am Anfang stehen die unterschiedlichsten multimedialen Inhalte wie etwa Videos oder Audios. Sie werden mit entsprechenden Hilfsmitteln wie beispielsweise Camcorder, Mikrofon oder Präsentationsprogrammen aufgezeichnet. Nach der Entwicklung beziehungsweise Aufnahme müssen sie gegebenenfalls digitalisiert und aufbereitet werden.

Im nächsten Schritt kommen spezielle Kodierprogramme zum Einsatz, die aus den Quelldateien die Streaming-Datei erzeugen. Dabei werden alle Daten, die für den Anwender nicht unbedingt notwendige Informationen enthalten, herausgefiltert, um die Dateigröße zu minimieren. Das Ergebnis kann anschließend auf einen speziellen Media-Server (RTP-Server) oder einen herkömmlichen Webserver aufgespielt werden, wobei sich ein solcher eigentlich nicht zum Verteilen von Audio- und Videodaten in Echtzeit eignet und somit meistens Media-Server eingesetzt werden, die spezielle Protokolle verarbeiten können. Ein hierfür sehr häufig verwendetes Protokoll zum Versenden der Daten ist das Real Time Protocol (RTP). Zur Steuerung der Audio- und Videoströme hat sich das Real Time Streaming Protocol (RTSP) etabliert.

Der Server sendet nun die einzelnen Multimedia-Datenpakete des Streaming-Files als Datenstrom zum Empfänger. Lediglich das Anfangspaket im Datenstrom enthält noch Protokollinformationen wie etwa Informationen zum Absender oder der Art des Datenpakets. Danach folgt ein einziger Datenstrom von Headerless Packets -kopflosen Datenpaketen. Hier fehlt die gesamte Protokollinformation, die sonst den eigentlichen Daten noch übergestülpt wird. Dies ermöglicht einen erheblich schnelleren Transport.

Die Streaming-Technologie beinhaltet also zum einen die Komprimierung der Quelldateien und zum anderen deren effiziente Verteilung über ein TCP/IP-basiertes Netzwerk. Die Streaming-Datei kann dabei bereits abgespielt werden, wenn nur ein Teil davon auf den lokalen Rechner geladen ist. Ein Datenstrom wird kontinuierlich heruntergeladen, teilweise gespeichert (gepuffert) und abgespielt. Im Gegensatz dazu können andere Dateiformate wie avi oder mov erst nach deren vollständigem Herunterladen ausgeführt werden. Meist liegen diese Streaming-Dateien im Real-Audio-Format (*.RAM) vor, das von Real Networks entwickelt wurde. Weitere Kompressionsverfahren sind MPEG3 für Musik und MPEG2 für Videos.

Prinzipiell gibt es zwei unterschiedliche Formen, Audio- und Videoinhalte im Internet anzubieten. Zum einen können die Dateien in Formaten wie etwa MP3, MOV oder WMA zum Download angeboten oder zum anderen als Streaming-Dateien beispielsweise im Real-Audio-Format (*.RAM) zum Empfänger gesendet bzw. während der Übertragung abgespielt werden. Beides beruht auf Komprimierungsverfahren, die eine Speicherplatz-Ersparnis daraus erzielen, daß sich wiederholende und nicht wahrnehmbare Informationen aus dem Lied herausgefiltert werden.

Die Streaming-Technologie bringt aber vor allem aus der Sicht des Urheberrecht Vorteile gegenüber dem Download der Datei. Die Streams können nicht einfach wie andere Dateien auf der Festplatte gespeichert werden, um sie von dort beliebig aufzurufen. Ein Stream muss zum erneuten Abspielen erneut vom betreffenden Server abgerufen werden. Da also keine Kopie der Multimedia-Datei auf dem Rechner des Anwenders verbleibt, können auch keine Raubkopien angefertigt werden (es sei denn man hat entsprechende Tools).

Das Streaming-Verfahren in aller Kürze: Im ersten Schritt werden die Quellinformationen kodiert, dann über einen Media- oder Webserver vom Anbieter veröffentlicht und schließlich auf der Clientseite vom Anwender über ein entsprechende Programm (Multimedia-Player oder -Plug-in) angezeigt.

Die technischen Voraussetzungen, um Streaming-Anwendungen nutzen zu können, sind eine Soundkarte, Lautsprecher, ein aktueller Web-Client (Internet Explorer, Netscape Navigator,…), ein entsprechendes Programm, auch Multimedia-Player oder -Plug-in (Real Player, Windows Media Player,…) genannt, und eine schnelle Internetverbindung (DSL, Kabel-Modem, Satellit,…). Wer sich mit Ruckelbildern in Postkartengröße zufrieden gibt, kann die Multimedia-Angebote auch mit einer Modem- oder ISDN-Verbindung nutzen. Aber nicht nur ein schneller Internetzugang, sondern auch eine zügige Verbindung zwischen Provider und Anwender ist notwendig, um qualitativ hochwertige Multimedia-Daten empfangen zu können.

Einsatzmöglichkeiten der Streaming-Media-Technologie

Die Einsatzmöglichkeiten der Streaming-Media-Technologien sind vielfältig: Visual Instant Messaging, Internet-Videochat, Helpdesk-Support mit visueller Unterstützung, Web-Videoconferencing oder Intranet-TV.

Ein Beispiel für Unternehmen wäre die Schulung ihrer Mitarbeiter mit Hilfe von Lernvideos aus dem Netz als Ergänzung zu den traditionellen Lernunterlagen, bestehend aus Text, Skizzen und statischen Bildern.
Auch im Bereich der Präsentation von Produkten oder Dienstleistungen sind multimediale Darstellungen wie etwa bewegte Bilder in Verbindung mit gesprochenem Text eine sehr gute Möglichkeit, vor allem komplexe Angebote über das Internet zu präsentieren.

Da beim Streaming-Verfahren die Inhalte erst gar nicht auf die heimische Festplatte des Anwenders kopiert werden, gibt es auch kein Problem mit Raubkopien. Weiterhin kann für den Empfang eines Datenstroms relativ einfach eine anmeldepflichtige Verbindung aufgebaut werden, die man mittels Lizenzen und Passwörtern kontrollieren kann.

Praxis

Wie lauten die Internetadressen einiger spezieller Such- und Informationsdienste für/von Radio- und Fernsehsender ? Bildlink-Pfeil

Radio- und Fernsehsender

  • Such- und Informationsdienste
    • aktuelle Nachrichten (regional, deutschlandweit, international) und Sendungen (Berichte, Reportagen, Interview,…) zu aktuellen Themen aus Politik, Wirtschaft, Medizin und Gesundheit, Finanzen, Kultur, Wissenschaft, Technik, Sport,…
    • Informationen (Tipps und Tricks, Ratschläge, Tests, aktuelle Veranstaltungen,…)  zum alltäglichen Leben
    • Hintergrundinformationen zu den einzelnen Sendungen (Kurzbeschreibung der Gäste, Kurzbeschreibungen und Kontaktinformationen zu den für die Sendung zuständigen Moderatoren/ Redakteuren/Autoren, Wiederholungstermine für bereits ausgestrahlte Sendungen, relevante Artikel, Protokolle von vergangenen Sendungen, aktuelle Informationsbroschüren, Ratgeber, Tipps und Tricks, Veranstaltungshinweise,…); die einzelnen Sendungen haben in der Regel einen eigenen Bereich auf dem Internetangebot des Senders
    • Radio online hören und einzelne Fernsehsendungen online ansehen
    • auf die persönlichen Interessen zugeschnittenes (personalisierte) Fernseh-/ Radioprogramm
    • Programmübersicht des Senders zum Download
    • Quoten zu den einzelnen Sendungen, beispielsweise beim MDR (www.mdr.de/tv/quoten)
    • Informationen zum aktuellen Programm und Programmvorschau
    • Archiv mit bereits ausgestrahlten Sendungen (Reportagen, Berichte, Interviews,…), häufig handelt es sich dabei um Textprotokolle der Sendungen, aber auch Ton- und Videodateien werden zum Download angeboten
    • Wettervorhersage
    • Newsletter (nationale und internationale Kurznachrichten mit Links, Informationen über einschneidende Ereignisse im In- und Ausland wie Politikerrücktritte oder Katastrophen, Ratschläge, Wirtschafts-News, Informationen zu neuen Sendungen und Beiträgen, Tipps und Tricks, aktuelles Programm,…)
  • Kommunikationsdienste
    • Diskussionsforen und Chatforen (in der Regel zu beliebigen Themengebieten, Experten-Chats zu einzelnen Sendungen, teilweise auch unmoderierte themenorientierte Foren, beispielsweise zur Diskussion über die Inhalte bestimmter Sendungen oder eines vor kurzem ausgestrahlten Spielfilms,…)
    • Kontaktinformationen zu den für die betreffende Sendung zuständigen Moderatoren/ Redakteuren/Autoren
    • Online-Umfragen
  • Ein- und Verkaufsdienste

    Online-Shop (Online-Kartenbestellung für Veranstaltungen, VHS-Mitschnitte bereits ausgestrahlter Fernsehsendungen, Begleitbücher zu den Sendungen, Musikprodukte, Hörbücher,…)


die Mediatheken der TV-Sender gezielt durchsuchen

sendungverpasst.de, http://www.sendungverpasst.de

tvspielfilm.de, http://www.tvspielfilm.de/mediathek


Spezielle Suchmaschinen und Suchkataloge für Fernsehsender

Internet TV

http://www.surfmusik.de/surftv.htm globale TV-Sender

http://wwitv.com/portal.htm globale TV-Sender

http://www.global-itv.com/index.php globale TV-Sender

http://www.medienindex.de/TV_bundesweit-oer.htm deutsche TV-Sender

http://www.web-recorder.de/live_internet_tv.htm deutsche TV-Sender

http://www.web-recorder.de/liste_tv_sender.htm deutsche TV-Sender

www.ex.ac.uk/german/media/indfern.html deutschsprachige Fernsehsender

dmoz Verzeichnis Fernsehsender

http://www.pressguide.de/… Suche nach Radio- und Fernsehsender

http://www.surfmusik.de/musiktv.html Musik-TV

http://www.surfmusik.de/newstv.html Nachrichten-TV


Online-Ausgaben traditioneller
Fernseh-Sender

BR-alpha, Bayern 1, 2, 3, 4  und 5 www.br-online.de oder im Archiv (http://www.br-online.de/…) nach Texten und Bildern zu bereits gelaufenen Sendungen des Bayerischen Rundfunks und des Bildungsfernsehen BR Alpha suchen

MDR www.mdr.de

3sat www.3sat.de

NDR www.ndr.de

ARD www.ard.de

ZDF www.zdf.de

N-TV www.n-tv.de

www.greenpeace.de/images Greenpeace Videoarchiv, Fernsehaufnahmen zu Umweltthemen

http://www.netarena.tv


Spezielle Suchmaschinen und Suchkataloge für Radiosender

deutschsprachig

http://www.surfmusik.de/webradio globale Radiosender

http://realguide.real.com/stations globale Radiosender

http://www.wrn.org/listeners globale Radiosender

http://www.web-recorder.de/ deutsche Radiosender

http://www.medienindex.de/… deutsche Radiosender

http://www.radioweb.de/stationen.html deutsche Radiosender

http://www.surfmusik.de/radio/top20.html Top 20 Radiosender

http://www.pressguide.de/… Suche nach Radio- und Fernsehsender

www.ex.ac.uk/… deutschsprachige Radiosender

englischsprachig

http://www.radio-locator.com/… globale Radiosender

http://radiostationworld.com/…


Online-Ausgaben einiger Radio-Sender

Deutschland-Radio www.dradio.de

InternetRadio.de http://www.internetradio.de

BR-alpha, Bayern 1, 2, 3, 4  und 5 www.br-online.de


Spezielle Suchmaschinen und Suchkataloge für Medieninformationen

deutschsprachig

Das Deutsche Rundfunkarchiv, „www.dra.de“ sammelt, archiviert, erschließt und dokumentiert Bild-, Ton- und Schriftdokumente aus Radio und Fernsehen

  www.dfa.de TV-Dienstleistungen und die Suche im DFA-Fernseharchiv, also nach nationalen und internationalen Ereignissen aus Politik, Sport und Gesellschaft ( Mauerfall in Berlin, Hochwasser an Elbe und Rhein, Geiselnahme, Präsidentenwahl in Washington,…)

englischsprachig

http://www.journalismnet.com/…

Footage.net www.footage.net/ spezielle Meta-Suchmaschine für Fernsehmaterial, gleichzeitige Suche in 30 Quellen wie etwa CNN Image Source, NBC News Archives, ABC News oder Greenpeace National Geographic Television

BBC-Fernseharchiv www.bbcfootage.com eines der größten Fernseharchive der Welt

Vanderbilt Fernsehnachrichten-Archiv http://tvnews.vanderbilt.edu seit 1968 archiviert die Vanderbilt-Universität Fernsehnachrichten aus den USA, darunter Wahlkampfsondersendungen oder Großereignisse wie der Golfkrieg


Medien-Magazine

http://www.apple.com/… Apple iTunes

http://guide.real.com/… real Guide

www.medien-index.de, sehr informative Website rund um die Medien Radio und Fernsehen (Radio-Stationen, TV-Sender, Moderatoren, Sendungen, Fachzeitschriften, News,…)

www.radiojournal.de, Medien-Magazin mit aktuellen Radio- und Medien-News, die nicht oder nicht so auführlich in den Printausgaben beschrieben werden

www.exploratorium.edu/… überträgt Live-Events ins Internet


Praxis

Welche wichtigen Kriterien gilt es bei der Auswahl der Programme zu beachten ? Bildlink-Pfeil

Einführung
Im folgenden soll kurz erläutert werden, welche technische Funktion ein Multimedia-Player hat. 

Nachdem Sie Ihren Multimedia-Player auf Ihrem Rechner installiert haben, können Sie das gewünschte Streaming-Angebot auswählen und ansehen. Das kann im einfachsten Fall durch das Anklicken des entsprechenden Links auf einer Internetseite passieren oder aber durch die Eingabe einer entsprechenden Adresse.

Danach wird eine Verbindung zwischen Ihrem Client (Multimedia-Player) und dem Server (Web-Server oder Media-Server) hergestellt, der die Streaming-Datei anbietet.

Steht diese Verbindung, dann ermöglicht Ihnen der Multimedia-Player, daß Sie mit dem Web-Server oder Media-Server kommunizieren können. Der Multimedia-Player hat dabei die Funktion, die von Ihnen gewünschten Aktionen an den betreffenden Server weiterzuleiten. Diese können Sie durch das Anklicken des entsprechenden Menüpunkts oder der jeweiligen Schaltfläche mit der Maus dem Player mitteilen. Auf der Seite des Servers wird dann die von Ihnen gewünschte Aktion ausgeführt. Beide Programme verwenden zum korrekten Austausch der Befehle und Daten meistens das Real Time Protocol (RTP) bzw. zur Steuerung der Audio- und Videoströme das Real Time Streaming Protocol (RTSP).

Kriterien:

  • Auf welchem Betriebssystem soll der Multimedia-Player installiert werden ?
  • einfache Bedienung und unkomplizierter Zugang zu den jeweiligen Multimedia-Diensten, deutschsprachige Programm-Hilfe
  • integrierte Suche nach Medienanbietern
  • Unterstützung von möglichst vielen Medienformaten

    Der RealPlayer G2 (Version 6.0.3.210) unterstützt beispielsweise folgende Dateiformate:

    RM, RA, RMA RealAudio/RealVideo-Dateien (Streaming-Formate)
    RT RealText-Dateien
    RP RealPix-Dateien mit GIF- und JPG-Bildern
    GIF, JPG, Eigenständige JPG- und GIF-Bilder
    SWF RealFlash- und Shockwave Flash-Animationen
    SMIL, SMI Dateien im SMIL-Format (Multiple Datatype Layout)
    VIV, VIVO Vivo-Videodateien
    WAV, AU, AIFF Audiodateien in älteren, jedoch weit verbreiteten Formaten
    QT, MOV Quicktime-Filme (unkomprimiert)
    AVI Audio/Video Interleave – Microsoft-Videoformat
    ASF NetShow-Dateien (einige)
    MID MIDI-Audiodateien

    Der RealPlayer G2 unterstützt die Wiedergabe einer größeren Anzahl von Medientypen sowohl lokal als auch über das Internet. Es werden ständig neue Module hinzugefügt, um die Funktionalität des RealPlayer zu erweitern. Wenn Sie auf eine Datei klicken, die der RealPlayer momentan nicht wiedergeben kann, prüft das Programm, ob Real Networks ein Modul zum Laden und Installieren anbietet, um die Wiedergabe zu ermöglichen.

Praxis

Welche bekannten Programme gibt es ? Bildlink-Pfeil

Sehr bekannte Multimemedia-Player, die neben vielen anderen Datei-Formaten auch Streaming-Formate anzeigen können, sind etwa der Real-Player von Real Networks oder der Media-Player von Microsoft. Der Real Player ist übrigens in den aktuelleren Versionen des Netscape Navigators schon enthalten. Das gleiche gilt für den Media-Player und den Internet Explorer.

Die Download-Adressen einiger bekannter Mulitmedia-Player sind:

Media-Player Classic, http://sourceforge.net/projects/guliverkli2

Windows-Media-Player, www.windowsmedia.com/download

Quicktime-Player, www.apple.com/quicktime/download

Real-Player, www.real.com/player

Web-Radio/Web-TV-Sendungen mitschneiden (Radio- und Fernsehgrabber)

http://www.web-recorder.de mit Hilfe moderner Online-Recording-Software ist es möglich das aktuelle Fernsehprogramm und Radiosendungen legal mitzuschneiden, zu bearbeiten und jederzeit wiederzugeben

mit den Webradio-Tools ClipInc (http://club.tobit.com/…), Radiotracker (http://radiotracker.com/…) und Radiograbber (http://www.radiograbber.de/ ) können  die Lieder von den jeweils ausgewählten Radiosendern mitgeschnitten werden, außerdem können die aktuell gespielten Musiktitel von Tausenden von Radiosendern gezielt nach ganz bestimmten Songs durchsucht und falls man fündig wird, mitgeschnitten werden

www.onlinetvrecorder.com, mit dem Online-Recorder kann man sich Fernsehsendungen aufzeichnen lassen, die man dann zum jeweils gewünschten Zeitpunkt vom jeweiligen Web-Server herunterladen und ansehen kann

Weitere relevante Programme finden Sie beispielsweise mit speziellen Software-Suchdiensten entweder durch die Eingabe relevanter Stichwörter in das Eingabefeld der Suchmaschine oder durch die entsprechende Unterkategorie in der Hauptkategorie „Internet“ des Suchkatalogs.

Hinweis
Die Bedienung des Programms können Sie mit der Programmhilfe lernen oder im Internet nach entsprechenden Hilfen suchen.

Dazu gehen Sie beispielsweise zu einer allgemeinen Suchmaschine wie etwa Google und geben dort die entsprechende Suchanfrage ein, etwa tutorial UND „Media Player“ oder hilfe UND „Media Player“.

Bildlink-Pfeil     Sie sind hier:  Startseite > Inhaltsverzeichnis: spezielle Such- und Informationsdienste > Tages- und Wochenzeitungen > Fernseh- und Radiosender > Personen