Wiki-Systeme – der Nutzen für alle Teilnehmer

Mit dem Wiki-System können Sie mit anderen Netzwerkteilnehmern zusammen ohne tiefgreifende technische Vorkenntnisse (HTML, CSS,…) direkt online neue Dokumente erzeugen und diese Dokumente fortlaufend aktualisieren bzw. erweitern.

Wie können Sie durch die Anwendung dieses Werkzeuges für alle Netzwerkteilnehmer einen Nutzen stiften ?

Ein praktisches Beispiel hierfür wäre ,daß Lösungen über ein Diskussionsforum schrittweise erarbeitet werden und die besten Lösungen dann von allen Beteiligten mit Hilfe einer Wiki zusammengefaßt und klar und verständlich formuliert werden. Der Leser muss sich nicht mehr wie in Foren durch die einzelnen Beiträge klicken, sondern bekommt nur die für die Problemlösung oder Fragestellung entscheidenden Informationen.

Mit Hilfe dieses Werkzeugs können Sie sich aktiv mit den betreffenden Informationen (Internet-Artikel, Weblog-Einträge, Forenbeiträge, Gedankengänge aus dem Buch, Inhalte aus dem Lehrgang und dem Lehrkonzept,…) auseinandersetzen und Ihre Denk- und Lernergebnisse sofort und im jeweiligen Sinnzusammenhang (eine bestimmte Aufgabe, ein Thema, ein Argument, eine Textstelle,…) dokumentieren. Ihre Beiträge können Sie näher beschreiben, indem Sie relevante Dateien/Dokumente an die betreffenden Informationen (Buchseite, Lehrgangsseite,…) anhängen.

Ihre Arbeitsergebnisse sind sofort für die anderen Netzwerkteilnehmer online verfügbar. 

Hinweis
Wie produktiv ein Wiki-System für alle Netzwerkteilnehmer sein kann, beweist übrigens die Online-Enzyklopädie "Wikipedia". 

Das von Ihnen für alle Netzwerkteilnehmer leicht auffindbar abgespeicherte Wiki-Dokument bzw. die darin enthaltenen Einzelinformationen (die Antwort auf eine Frage, eine konstruktive Kritik, der Link auf ein Dokument, das Ihr Argument bestätigt, eine Idee,…) können dann von allen Netzwerkteilnehmern, die sie benötigen, gezielt aufgefunden und zur Lösung eines Problems, zur Konstruktion ihres gerade benötigten Wissens oder zur Erfüllung einer bestimmten Aufgabe eingesetzt werden. Das gilt natürlich auch umgekehrt.

Hinweis
Während die Informationen, die in einem traditionellen Gespräch ausgetauscht wurden, nur den zum jeweiligen Zeitpunkt anwesenden Personen von Nutzen waren, ermöglichen es die genannten Werkzeuge nun, diese Informationen allen Interessierten über einen langen Zeitraum hinweg und leicht auffindbar bereitzustellen. 

Ihre Kommentare und/oder die von Ihnen angehängten Dokumente/Dateien können so beliebig vielen Menschen bei ihren Fragestellungen weiterhelfen. Die bei Gesprächen erzeugten Informationen (Fragen und Antworten, Diskussionsprotokolle,…) und die veröffentlichten Dokumente (Fachartikel, Diplomarbeiten, Doktorarbeiten,…) einzelner Personen können so wesentlich besser als mit den traditionellen Möglichkeiten von allen, die daran interessiert sind, genutzt werden.

Besonders interessant ist dieser Mehrwert, wenn man bedenkt, daß eine Information umso wertvoller wird, je häufiger sie genutzt wird – diese Erkenntnis gilt natürlich auch für das mit den Informationen konstruierte Wissen (bei einem Gegenstand bzw. Produkt ist es bezüglich des Geldwertes genau umgekehrt).

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Durch die aktive und kompetente Anwendung des Werkzeugs können Sie den Informationsgehalt der bestehenden Informationen zum Nutzen aller erhöhen. Beispielsweise können so Erkenntnisse durch die unterschiedlichsten subjektiven Erfahrungen bestätigt oder auch konstruktiv kritisiert werden. 

Dies ist auch ein Weg, wichtige Zusammenhänge für mehr Menschen klar und verständlich zu machen. Da jeder unterschiedlich denkt, erklärt auch jeder ein und denselben Sachverhalt anders wie der jeweils andere. Je einzigartiger Sie denken, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, daß Sie besonders wertvolle Beiträge liefern, da Sie die Dinge so sehen, wie Sie bisher noch keiner gesehen hat und damit wirksam zum Nachdenken anregen und ganz allgemein zu einem vielfältigen Informationsbestand in einem bestimmten Sinnzusammenhang beitragen.

Hinweis
Tragen Sie aktiv dazu bei, das Internet (das Intranet, die Lernplattform, …) mit interessanten und vor allem gut verständlichen Informationen zu bereichern.

Nutzen Sie bei den von Ihnen veröffentlichten Informationen, wenn Sie es für sinnvoll halten, auch die multimedialen Möglichkeiten, mit denen Sie Ihre Information klar und verständlich darstellen können. Einige praktische Beispiele wären Animationen oder Videos zur Erklärung eines Sachverhalts oder eine Animation kombiniert mit gesprochenem Text zur Erklärung von komplexen Zusammenhängen. Erstellen Sie selbst entsprechende Bild-, Audio- und/oder Videodateien (mit Hilfe entsprechender Programme, mit Ihrer Digitalkamera,…). 

Durch die Möglichkeit der multimedialen Aufbereitung der Informationen (Lerninhalte), das heißt durch die richtige Kombination von Texten, Graphiken, Animationen, Ton und Videos, ist eine verbesserte Wissensvermittlung gegenüber herkömmlichen Büchern gegeben, die nur Texte und Graphiken darstellen können. Dadurch werden die Informationen (Lerninhalte) nicht nur wesentlich interessanter, der Lernende kann die Sachverhalte auch schneller begreifen; dies fördert natürlich auch die Motivation, sich mit den betreffenden Information auseinander zu setzen. Besonders wirkungsvoll zur Erklärung von komplexen Zusammenhängen ist die Kombination aus visueller Animation und gesprochenem Text mit der Möglichkeit, selbst in die gezeigten Abläufe einzugreifen, um beispielsweise die Reaktion eines Systems auf entsprechend veränderte Vorbedingungen zu sehen (Simulation). Dies belegen auch wissenschaftliche Untersuchungen, die gezeigt haben, daß die Lernenden 20 Prozent von dem behalten, was sie sehen, 40 % dessen, was sie sehen und hören und 70 % von dem, was sie sehen, hören und tun.

Integrieren Sie die Informationen bzw. Dateien via RSS oder Podcast oder verweisen Sie auf die jeweils relevanten Informationen bzw. Dateien, die auf der Lernplattform oder im Internet gespeichert sind, mit einem Hyperlink. Die per Hyperlink verknüpften Internetobjekte (Texte, Programme, Bilder, Audios, Animationen und Videos) können im Gegensatz zu Literaturhinweisen in Büchern oder Zeitschriften mit einem Mausklick sofort betrachtet werden. Nutzen Sie diesen großen Vorteil und verweisen Sie auf Informationen (Fachartikel, Diskussionsbeiträge, Weblog-Einträge,…), die Ihre Aussagen und Argumente in Ihren Kommentaren/Annotationen, Weblog-Einträgen, Foren-Beiträgen usw. untermauern. 

Indem Sie entsprechende Sinnzusammenhänge zwischen Informationen aus unterschiedlichen Fachgebieten herstellen, trainieren Sie das für das Formulieren und Lösen von Problemen so wichtige fachübergreifende Denken.

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In dem 7-seitigen eBook erfahren Sie mehr über eine Wirtschaft, die auf dem Internet und vor allem auf Menschen basiert, die ihre Schöpferkraft bestmöglich nutzen, weil sie wissen wer sie sind und was sie können und sich deshalb klare Ziele setzen. Diese Ziele können sie dann alleine bzw. in Kooperation mit anderen im Rahmen von entsprechenden Netzwerkprojekten und Unternehmen realisieren. In dieser neuen Wirtschaft geht es vor allem darum, die gemeinsamen Ziele bzw. Visionen zu realisieren und nicht darum daß sich Einzelne mit Hilfe einer Gruppe in den Mittelpunkt stellen.

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Wiki-Systeme – Ihr Nutzen

Mit dem Wiki-System können Sie mit anderen Netzwerkteilnehmern zusammen ohne tiefgreifende technische Vorkenntnisse (HTML, CSS,…) direkt online neue Dokumente erzeugen und diese Dokumente fortlaufend aktualisieren bzw. erweitern.

Welchen Nutzen bringt Ihnen die Anwendung dieses Werkzeuges ?

Sie können direkt online neue Dokumente erzeugen und diese fortlaufend aktualisieren bzw. erweitern, ohne daß Sie auf einen lokalen HTML-Editor zurückgreifen müssen. Die von Ihnen vorgenommenen Änderungen müssen nicht erst via FTP-Client auf den FTP-Server hochgeladen werden, da die Veränderungen sofort vom System übernommen werden. Sie können also sofort auf die Arbeitsergebnisse der anderen Netzwerkteilnehmer zugreifen und in Ihre eigene Arbeit miteinbeziehen. 

Hinweis
Falls Sie Fehler/Widersprüche in den Texten finden, können Sie diese sofort korrigieren/beseitigen oder den Fehler/Widerspruch dem betreffenden Netzwerkteilnehmer mitteilen (z. B. über das interne Nachrichtensystem).

Mit Hilfe von Wiki-Systemen können Sie gemeinsam mit anderen auftretende Problem- und Fragestellungen fachübergreifend lösen. Indem Sie in Ihrem Wiki-Dokument entsprechende Sinnzusammenhänge zwischen Informationen aus unterschiedlichen Fachgebieten herstellen, trainieren Sie das für das Formulieren und Lösen von Problemen so wichtige fachübergreifende Denken.

Diese  von den betreffenden Netzwerkteilnehmern im jeweiligen Sinnzusammenhang abgespeicherten und damit für Sie schnell und gezielt auffindbaren Dokumente bzw. die darin enthaltenen Informationen (die Antwort auf eine Frage, eine konstruktive Kritik, der Link auf ein Dokument, das eine Aussage bestätigt, eine Idee,…) dienen Ihnen als hochwertige Bausteine zur Konstruktion Ihres gerade benötigten Wissens oder zur Lösung eines Problems.

Indem Sie die Rückmeldungen, die möglicherweise auf Ihre Beiträge zum Wiki-Dokument erfolgen, hinterfragen, können Sie mit Hilfe der anderen Netzwerkteilnehmer Wissenslücken, wichtige Probleme und Fehler erkennen, auf die Sie vielleicht selbst nicht gekommen wären.

Mit Hilfe dieses Werkzeugs können Sie sich aktiv mit den betreffenden Informationen (Internet-Artikel, Weblog-Einträge, Forenbeiträge, Gedankengänge aus dem Buch, Inhalte aus dem Lehrgang und dem Lehrkonzept,…) auseinandersetzen und Ihre Denk- und Lernergebnisse sofort und im jeweiligen Sinnzusammenhang (eine bestimmte Aufgabe, ein Thema, ein Argument, eine Textstelle,…) dokumentieren. Sie müssen nicht lange die anderen fragen, sondern können das, was Sie für sinnvoll halten, sofort dokumentieren. Ihre Beiträge können Sie näher beschreiben, indem Sie relevante Dateien/Dokumente an die betreffenden Informationen (Buchseite, Lehrgangsseite,…) anhängen.

Die von Ihnen angehängten Dateien/Dokumente, die veröffentlichten Anmerkungen, Korrekturvorschläge und sonstige Rückmeldungen können Ihnen später als wichtige Informationsgrundlage (Merker, Gedankenstütze,…) dienen, mit Hilfe derer Sie Ihr jeweils benötigtes Wissen konstruieren können.

Durch die aktive Nutzung des Werkzeugs können Sie nicht nur konstruktiv zum Erreichen des gemeinsamen Ziels beitragen, sondern auch bewirken, daß sich die gemeinsamen Lernumgebung in Ihrem Sinne weiterentwickelt, indem Ihre individuellen Vorschläge, Wünsche und Bedürfnisse berücksichtigt und, falls möglich, realisiert werden.

Das klare und verständliche Aufschreiben der Gedanken setzt eine tiefgründige Beschäftigung mit den einzelnen Informationen voraus, aus denen Sie letztendlich Ihr Wissen konstruieren und hilft Ihnen so, effektiver und nachhaltiger zu lernen. 

Durch den Informationsaustausch über das Internet werden die üblichen Hierarchien, die sich innerhalb einer Gruppe natürlich bilden und die Kommunikationswege bestimmen, aufgehoben. Der Kommentar auf eine Information wird nach dem Inhalt beurteilt, also wie viel Informationen vom Antwortenden zum Fragenden transportiert wurden, nicht danach, wie sich der Antwortende selbst darstellen kann. Hier zählt der Inhalt und nicht die Kunst des Redens und Sich-Gebens. Was nach einem schnellen Gespräch übrig bleibt, ist meist weniger das, was gesagt wurde, sondern das Bild (Mimik, Gestik) und der Ton, wie es gesagt wurde.

Workshop: Mit Hilfe des Internets konstruktiv zusammenarbeiten

Die von Ihnen kommentierten Informationen können einen sehr großen Leserkreis erreichen. Der Kommentar kann so, je nach Teilnehmerzahl, von einer großen Menge von Menschen gelesen werden, für die der Kommentar nützlich sein kann, oder aber die den Kommentar ergänzen oder korrigieren können.

Die leicht wiederauffindbar abgespeicherten Inhalte des Informationsaustausches beim gemeinsamen Erstellen der Wiki-Dokumente dokumentiert auch Ihr Engagement und die Wirksamkeit Ihrer aktiven Teilnahme.

Die Wiki-Systeme erleichtern Ihnen die Kommunikation. Folgendes Beispiel soll das verdeutlichen:

Eine Möglichkeit, um ein Dokument zu ändern, ist es, die Änderungsvorschläge in einer e-Mail zu beschreiben, das betreffende Dokument an die e-Mail anzuhängen und dann an den Autor des Dokuments zu senden.  Beim nächsten Zugriff auf das elektronische Postfach erfährt dieser dann von dem Änderungsvorschlag.

Leichter als der gerade beschriebene Weg ist es, die Änderung online mit Hilfe von Wiki-Systemen einfach an der jeweiligen Stelle im Dokument vorzunehmen. Der oder die anderen Autoren erfahren beispielsweise durch eine aktive Benachrichtigung (kurze e-Mail oder Nachricht über das interne Kommunikationssystem) von der Änderung. Eine andere Möglichkeit ist, daß der Empfänger beim nächsten Zugriff auf das Dokument von dem Änderungsvorschlag erfährt.

Durch die Nutzung der Wiki-Systeme können die betreffenden Dokumente zentral bearbeitet und müssen nicht mehr umständlich versendet werden. Außerdem kann ein automatisches Benachrichtigungssystem etabliert werden, das die jeweils Beteiligten automatisch über Änderungen informiert. Nicht zuletzt können die verschiedenen Versionen (vor Korrektur, nach der Korrektur) leicht erkennbar archiviert werden.

Wikisysteme – Anwendung 2

Werkzeug, mit dem Sie mit anderen Netzwerkteilnehmern zusammen ohne tiefgreifende technische Vorkenntnisse (HTML, CSS,…) direkt online neue Dokumente erzeugen und diese Dokumente fortlaufend aktualisieren bzw. erweitern können

Was können Sie mit dem Werkzeug tun ? 

Sie können:

  • mit den anderen Netzwerkteilnehmern gemeinsam qualitativ hochwertige Dokumente erstellen

    Hinweis
    Qualitativ hochwertige Dokumente enthalten klar und verständlich formulierte Informationen (Schaubilder, Hinweise, Praxistipps,…), die sich an der Praxis orientieren, sind gut gegliedert und enthalten nur die Fremdwörter, die unbedingt sein müssen. 

    Selbstlernkurs - Schreiben lernen

  • ohne tiefgreifende technische Vorkenntnisse (HTML, CSS,…) direkt online neue Dokumente erzeugen und diese Dokumente fortlaufend aktualisieren bzw. erweitern

  • die Wiki-Dokumente für alle leicht wiederauffindbar im gemeinsamen Ordnungssystem auf der Lernplattform abspeichern

  • die für Sie relevanten Wiki-Dokumente auf Ihre Beobachter-Liste setzen und sich so automatisch über Änderungen bezüglich dieser Dokumente informieren lassen

  • Texte schreiben, aber auch Bild-, Audio- und Videodateien hochladen und in das betreffende Wiki-Dokument integrieren

    Hinweis
    Falls Sie die Bild-, Audio- und Videodateien nicht selbst erstellen, achten Sie unbedingt auf das Urheberrecht, bevor Sie eine Datei in das betreffende Dokument integrieren.

  • mit anderen Netzwerkteilnehmern zusammen die bestehenden Dokumente verbessern und überarbeiten

    Wer offen ist für Neues und dazulernen möchte, der entwickelt sich und damit sein Wissen ständig weiter. Ein Wiki-Dokument ist aus diesem Grunde ebenfalls nie fertig, sondern ändert sich fortlaufend gemäß dem sich kontinuierlich ändernden Wissen der Autoren, die es weiterschreiben

    Der Leser erhält immer nur eine Momentaufnahme des Dokuments (die aktuelle Fassung). Die Inhalte können wenige Tage später schon ganz anders aussehen. Wiki-Systeme ("wikiwiki" ist hawaiianisch für "schnell") sind damit eine optimale Lösung für die zeitnahe Dokumentation sich schnell ändernder Wissensgebiete.

  • mit den anderen Netzwerkteilnehmern über die geplanten bzw. durchgeführten Änderungen über ein entsprechendes Chat-/Diskussionsforum diskutieren

  • die History (Versionsgeschichte) aufrufen und den Querverweisen folgen, um so möglichst viel oder aber auch nur bestimmte Details über die Entstehungsgeschichte des jeweiligen Dokuments zu erfahren

  • über die History nachvollziehen, wer das jeweilige Dokument wann in welcher Weise geändert hat 

  • die Dokumente mit Hilfe von Hyperlinks mit anderen im jeweiligen Sinnzusammenhang relevanten Internetseiten bzw. Textabschnitten verknüpfen

  • Wiki-Systeme als Werkzeug zur Durchführung eines WebQuests nutzen

  • gemeinsam mit den jeweiligen Netzwerkteilnehmern die Arbeit an einem gemeinsamen Projekt dokumentieren

  • gemeinsam mit anderen Netzwerkteilnehmern Bücher oder Workshops schreiben

  • gemeinsam Lösungen dokumentieren und FAQ-Seiten erstellen

    Ein möglicher Weg wäre, daß Lösungen über ein Diskussionsforum schrittweise erarbeitet werden und die besten Lösungen dann von allen Beteiligten mit Hilfe einer Wiki zusammengefaßt und klar und verständlich formuliert werden. Der Leser muss sich dann nicht mehr, wie in Foren, durch die einzelnen Beiträge klicken, sondern bekommt nur die für die jeweilige Problemlösung oder Fragestellung relevanten Informationen. 

Hinweis
Mit Hilfe von Wiki-Systemen werden also völlig neue Wege bei der Erstellung und Veröffentlichung von Dokumenten gegangen.

Dies wird deutlich, wenn man den traditionellen Redaktionsprozeß mit der Erstellung von Wiki-Dokumenten vergleicht:

Beim traditionellen Redaktionsprozeß wird das Dokument von einem Redakteur geschrieben, vom jeweiligen Chef-Redakteur überprüft und je nachdem zur Veröffentlichung freigegeben. Nach einer entsprechenden Veröffentlichungszeit wird das Dokument archiviert. 

Wiki-Dokumente dagegen werden von verschiedenen Autoren gemeinsam erstellt, in der Regel werden die erstellten Dokumente bzw. Änderungen sofort veröffentlicht. Ein Wiki-Dokument ist nie fertig, sondern wird fortlaufend weiterentwickelt.

Dieser Blog-Eintrag ist ein Teil aus meinem Lehrgang "Netzwerkkompetenz – wie ?". In der Lehrgangsversion sind noch viele Links zu praktischen Beispielen,  die ich im Lehrgang beschreibe und die zur Anwendung des hier beschriebenen Werkzeugs passen.

die neue Wirtschaft, die viele sinnvolle, erfüllende und spannende Aufgaben schafft

In dem 7-seitigen eBook erfahren Sie mehr über eine Wirtschaft, die auf dem Internet und vor allem auf Menschen basiert, die ihre Schöpferkraft bestmöglich nutzen, weil sie wissen wer sie sind und was sie können und sich deshalb klare Ziele setzen. Diese Ziele können sie dann alleine bzw. in Kooperation mit anderen im Rahmen von entsprechenden Netzwerkprojekten und Unternehmen realisieren. In dieser neuen Wirtschaft geht es vor allem darum, die gemeinsamen Ziele bzw. Visionen zu realisieren und nicht darum daß sich Einzelne mit Hilfe einer Gruppe in den Mittelpunkt stellen.

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Wikisysteme – Anwendung 1

Werkzeug, mit dem Sie mit anderen Netzwerkteilnehmern zusammen ohne tiefgreifende technische Vorkenntnisse (HTML, CSS,…) direkt online neue Dokumente erzeugen und diese Dokumente fortlaufend aktualisieren bzw. erweitern können


Abb.  die Internet-Enzyklopädie "Wikipedia"


Abb.  das elearning-Projekt "elearning2null.wikispaces.com"


Nutzen Sie das Werkzeug ganz allgemein zur konstruktiven Zusammenarbeit mit den anderen Netzwerkteilnehmern, indem Sie gemeinsam qualitativ hochwertige Dokumente erstellen. Das bedeutet, die Dokumente enthalten klar und verständlich formulierte Informationen (Schaubilder, Hinweise, Praxistipps,…), die sich an der Praxis orientieren, sind gut gegliedert und enthalten nur die Fremdwörter, die unbedingt sein müssen.

Im Rahmen eines Wiki-Systems veröffentlichen Sie nicht nur Informationen, sondern stellen diese auch automatisch anderen zur Diskussion. Sie können also sofort Rückmeldungen auf Ihre Texte erhalten. Falls Sie Fehler/Widersprüche in den Texten eines anderen Netzwerkteilnehmers finden, können Sie diese sofort korrigieren/beseitigen oder den Fehler/Widerspruch dem betreffenden Autor mitteilen (z. B. über das interne Nachrichtensystem).

Bei den Dokumenten kann es sich beispielsweise um eine Anleitung bezüglich der kompetenten Anwendung eines Werkzeugs, Dienstes oder einer Methode handeln, genauso gut kann aber auch ein bestimmter Sachverhalt beschrieben werden. 

Eine Bitte: Lösen Sie eventuell auftretende Konflikte (z. B. hinsichtlich der Auswahl der Informationen und deren Formulierung bzw. Formatierung) konstruktiv, indem Sie offen und ehrlich miteinander umgehen und den anderen mit guten Argumenten überzeugen, anstatt sich gegen ihn durchzusetzen.

Die von Ihnen erstellten Dokumente bzw. wichtige Einzelinformationen können dann von allen Netzwerkteilnehmern, die sie benötigen, mit Hilfe der Navigationswerkzeuge oder der lokalen Suchmaschine gezielt aufgefunden und beispielsweise zur Beantwortung einer bestimmten Frage, als Entscheidungsgrundlage, zur Lösung eines Problems, zur Konstruktion des gerade benötigten Wissens oder zur Erfüllung einer bestimmten Aufgabe genutzt werden.

Workshop: Mit Hilfe des Internets konstruktiv zusammenarbeiten

Das gemeinsame Erstellen von Dateien und Dokumenten, die dann veröffentlicht und damit allen Netzwerkteilnehmern zur Diskussion gestellt werden, ist eine Möglichkeit der konstruktiven Zusammenarbeit auf der Basis von Netzwerken (keine oder zumindest sehr flache Hierarchien). Netzwerke stellen den Einzelnen, der sich konstruktiv im Sinne des gemeinsamen Ziels einbringt, in den Mittelpunkt und nicht den, der sich am besten gegen andere durchsetzen kann. Diese Art und Weise der Zusammenarbeit kann den einzelnen am Netzwerk teilnehmenden Menschen wohl am ehesten dazu motivieren, sein Bestes (seine Kreativität, seine besonderen Fähigkeiten, sein Fach- und Erfahrungswissen,…) zu geben. 

Grundlegende Funktionen:

  • Funktionen zum Erstellen (Seiten löschen, umbenennen, anlegen,…) und Strukturieren (Überschriften, Absätze markieren, Listen und Tabellen erstellen,…) der Inhalte

    Hinweis
    Der Autor sollte möglichst umfassende Textgestaltungsmöglichkeiten haben, damit er seine Informationen so klar und verständlich wie möglich präsentieren kann. Gleichzeitig sollte die Benutzeroberfläche aber auch nicht mit Funktionen bzw. Werkzeugen überladen sein.

  • Funktionen zur Formatierung der Inhalte (Fettschrift, Schriftfarbe, Schriftart,…)
  • die Möglichkeit, Verweise (Links) zu anderen Dokumenten/Dateien bzw. Textabschnitten setzen
  • die Möglichkeit, Dokumente einer Kategorie (Aufgabe, Thema) zuordnen
  • die Versionskontrolle, mit deren Hilfe frühere Versionen einer Seite wieder hergestellt werden können 
  • die PageHistory, mit der einzelne Änderungen an einer Seite dokumentiert werden (wer hat wann welche Inhalte geändert) 

  • Bild-, Audio- und Videodateien auf das jeweilige Wiki-System hochladen und in die betreffenden Dokumente integrieren 
  • Beobachtungsliste, auf die man über einen Link, der am Ende der Seite zu finden ist, zugreifen kann

    Hinweis
    Über diese Beobachtungsliste erhält man Informationen zu den aktuellen Änderungen (bzw. Kommentare zu den Änderungen) ausgewählter Dokumente.

  • eine Liste aller Dokumente anzeigen, an denen ein bestimmter Netzwerkteilnehmer gearbeitet hat 
  • eine Methode, um auf Dokumente zum selben Thema/zur gleichen Aufgabe in fremdsprachlichen Wikipedias zu verlinken
  • eine Funktion, mit der alle bisher erstellten Dokumente einfach gesichert werden können
  • die Unterschiede zwischen zwei Versionen eines Dokumentes hervorheben und nebeneinander darstellen
  • verwaiste Dokumente (auf die von keinem anderen Dokument aus verwiesen wird) anzeigen
  • eine Übersicht über Themen/Aufgaben, zu denen dringend Dokumente benötigt werden
  • eine Übersicht über besonders lange/kurze Dokumente

    Hinweis
    Die langen könnten möglicherweise in einzelne Teildokumente aufgeteilt werden und die kurzen zu einem Dokument zusammengefaßt werden.

  • ein Dokument samt seiner Versionsgeschichte und den dazugehörenden Diskussionen in eine andere Kategorie (Thema/Aufgabe) verschieben
  • das Dokument via RSS-Feed anderen Internetanbietern zugänglich machen
  • einen Netzwerkteilnehmer via RSS-Feed oder E-Mail über aktuelle Änderungen an einem bestimmten Dokument informieren
  • ähnliche Dokumente anzeigen

    Hinweis
    Ähnliche Dokumente sind Dokumente, die Worte in ihren Metadaten und Titeln haben, die ähnlich zum aktuellen Dokument sind.

  • Undo-Funktion, die letzten Änderungen an einem Dokument können rückgängig gemacht werden

 

Hinweis
Dieser Blog-Eintrag ist ein Teil aus meinem Lehrgang "Netzwerkkompetenz – wie ?". In der Lehrgangsversion sind noch viele Links zu praktischen Beispielen,  die ich im Lehrgang beschreibe und die zur Anwendung des hier beschriebenen Werkzeugs passen.

gemeinsamer Termin- und Aufgabenplaner

Werkzeug, mit dem Sie online die Termine für gemeinsame Treffen planen und festlegen können, wer bis wann welche Aufgaben ausführt



Abb.  Beispiel eines Termin- und Aufgabenplaners


Workshop: Mit Hilfe des Internets konstruktiv zusammenarbeiten

Nutzen Sie das Werkzeug ganz allgemein zur konstruktiven Zusammenarbeit mit den anderen Netzwerkteilnehmern, beispielsweise indem Sie sich mit den anderen auf Termine für gemeinsame Treffen (z. B. im Chat) abstimmen oder festlegen, wer bis wann welche Aufgaben ausführen soll.

Ihre Termine können Sie auch mit Hilfe geeigneter, via Web nutzbarer Unified-Messaging-Dienste (UMS) oder Skype festlegen. Das hat auch den Vorteil, daß nicht nur registrierte Netzwerkteilnehmer sich an der Kooperation beteiligen können, sondern beliebige Teilnehmer innerhalb des World Wide Web.

Grundlegende Funktionen:

  • Termine/Aufgaben können für einzelne Personen und Gruppen vergeben werden
  • Einzel- und Gruppentermine können mit dem Terminplaner schnell und einfach angelegt und per E-Mail oder RSS-Feed an die Gruppenmitglieder verteilt werden
  • den Terminen/Aufgaben können Kategorien/Prioritäten zugeordnet werden
  • Benutzer kann Terminvorschlag ablehnen
  • Zugriffsrechte für Termineintragungen/ -änderungen/ -löschungen
  • Zugriffsrechte nach Terminplanerdateien/Kategorien/Benutzergruppen
  • Termine/Aufgaben für Aktivitäten, die häufiger anfallen, können so gespeichert werden, daß sie bei Bedarf wiederholt ausgeführt werden können
  • die Kalenderansichten können zwischen Tages-, Monats- und Wochenansicht umgeschaltet werden
  • für Termine/Aufgaben können Stichwörter vergeben werden
  • Terminkonflikte/ -überschneidungen können angezeigt werden
  • Termineinladungen (wahlweise mit Bestätigungspflicht)
  • es können Dateien/Dokumente an bestimmte Termine/Aufgaben angehängt werden bzw. es kann auf die (auf einem Server im Internet oder im lokalen Dateisystem gespeicherten) Dateien/Dokumente per Hyperlink verwiesen werden
  • automatische Verschiebung unerledigter Termine
  • Suche nach Terminbezeichnung/Stichwörtern/Kategorien
  • die Bezeichnung/Stichwörter/Kategorien und die Inhalte der Termine/Aufgaben können mit Hilfe einer Suchfunktion nach Stichwörtern durchsucht werden
  • die Termine/Aufgaben können leicht durchsuchbar archiviert werden
  • automatische Erinnerungsfunktion per E-Mail (verpasste Termine anzeigen)
  • Benachrichtigungen informieren aktiv über neue/geänderte Termine
  • Feiertage können vorgegeben werden
  • verschiedene Zeitzonen
  • Termine/Aufgaben können in die Formate gängiger lokaler Termin- und Aufgabenmanager (Outlook, EssentialPIM Pro,…) exportiert bzw. von diesen Programmen importiert werden
  • Termine können gezielt ausgewählt und ausdruckt werden
    Tätigkeitsreports/Terminreports, Druck nach Terminkategorie, Druck nach Anwendergruppen/Einzelbenutzer

Was können Sie mit diesem Werkzeug tun ? 

Sie können:

  • mit den jeweiligen Netzwerkteilnehmern die Termine für gemeinsame Treffen (z. B. im Chat) planen und festlegen, wer bis wann welche Aufgaben ausführt

  • gemeinsame Projekte planen, organisieren und durchführen 

  • über ein entsprechendes Web-Formular Termine eintragen und die Termine bestimmten Teilnehmern (einer Gruppe) zuordnen

    Hinweis
    Die betreffenden Netzwerkteilnehmer erfahren von dem Termin entweder beim nächsten Einloggen oder werden automatisch per E-Mail informiert.
     

  • die eingetragenen und für Sie relevanten Termine jederzeit online einsehen; die Termine können beispielsweise durch einen kurzen Text und/oder durch an den Termin angehängte Dokumente/ Dateien näher beschrieben werden 

  • sich und die betreffenden Netzwerkteilnehmer per E-Mail an wichtige Termine erinnern und bezüglich neuer/geänderter Termine informieren lassen

  • Termine und Aufgaben so organisieren, daß sie schnell und gezielt abrufbar sind

    Hinweis
    Ihre individuellen Kontaktdaten zu einem Netzwerkteilnehmer und alle E-Mails, Termine, Aufgaben, Notizen, bereits geführte Gespräche und Diskussionen usw., die im Zusammenhang mit dieser Person stehen, können Sie mit Ihrem lokalen Termin- und Kontaktmanager planen (MS Outlook, EssentialPIM Pro,…) – es bedarf dazu also nicht zwingend weiterer Anwendungsprogramme.
     

Welchen Nutzen bringt Ihnen die Anwendung dieses Werkzeuges ?

Mit Hilfe des online verfügbaren Termin- und Aufgabenplaners können Sie mit den anderen Netzwerkteilnehmern relativ zeit- und ortsunabhängig Termine und Aufgaben managen.

Terminänderungen oder Änderungen in der Aufgabenverteilung lassen sich schnell und einfach vornehmen. Informationen zu den einzelnen Terminen/Aufgaben können einfach erstellt, verteilt und verwaltet werden. 

Indem Sie die gemeinsamen Termine/Aufgaben online verfügbar machen, sparen Sie sich den Aufwand, alle Teilnehmer direkt, beispielsweise via E-Mail, zu informieren.

Wie können Sie durch die Anwendung dieses Werkzeuges für alle Netzwerkteilnehmer einen Nutzen stiften ?

Da alle Netzwerkteilnehmer auf den gemeinsamen Termin- und Aufgabenplaner zugreifen und Einträge bearbeiten können, ist es möglich, zusätzliche Besprechungen und Diskussionen oder Änderungen den anderen Teilnehmern schnell und einfach zugänglich zu machen. So ist es möglich, Terminüberschneidungen oder ähnliches schnell herauszufinden und allen Beteiligten so viel Zeit und Aufwand zu sparen.

Hinweis
Dieser Blog-Eintrag ist ein Teil aus meinem Lehrgang "Netzwerkkompetenz – wie ?". In der Lehrgangsversion sind noch viele Links zu praktischen Beispielen,  die ich im Lehrgang beschreibe und die zur Anwendung des hier beschriebenen Werkzeugs passen.

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wertvolle Informationsquellen zur Administration von Drupal

Einige wertvolle Informationsquellen zur Administration von Drupal:

Handbuch

http://www.drupalcenter.de/handbuch
Drupal-Wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Drupal


Selbstlernkurse (Bücher, Tutorials, …)

Drupal – Community Websites entwickeln und verwalten … 
von Hagen Graf http://issuu.com/previon/docs/drupal_book/6?viewMode=presentation
http://www.drupal-tutorials.net/
http://cocoate.com/de/drupal-6-deutsch


Updates

Drupal-Kern: http://drupal.org/project/drupal

FCK-Editor: http://drupal.org/project/fckeditor


Hilfe und Support

Probleme mit dem Drupalkern: http://drupal.org/project/issues/
drupal?text=array_intersect_key&status=All
Drupal 7 – Hilfe zur Selbsthilfe: http://www.drupalcenter.de/drupalchannel/33006
http://drupal-help.org/
http://www.drupal-in-duesseldorf.de/


Foren:

http://drupal.org/forum
http://www.drupalcenter.de/forum


Mustervorlagen

Templates:
http://osc.template-help.com/drupal_28078/?q=node/50
http://www.yaml-fuer-drupal.de/de/download
http://drupal.org/project/sky
http://drupal.org/project/themes


Tipps und Tricks

http://drupal7.michas-cms-testseite.de
http://das-drupal-magazin.de/kategorie/tipps
http://blog.tobiasbaehr.de/kategorie/drupal/tipps-und-tricks
http://www.drupalcenter.de/forum/7


Zusatzprogramme (Module)

http://drupal.org/project/Modules/name
http://drupalmodules.com/

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meine Erfahrungen mit dem Content-Management-System Drupal

Viele der nachfolgenden Erfahrungen, gelten im Grunde auch für die viele andere Open-Source-CMS.

 positive Erfahrungen:

  • Open Source und damit ist die Software kostenlos verfügbar, das bedeutet keine hohen Anfangsinvestitionen durch Lizenzkosten und keine Folgekosten durch kostenpflichtige Updates

    Das ist gerade für Visionäre, Erfinder und Existenzgründer, die bekanntlich gerade am Anfang sehr knapp bei Kasse sind, ein unschätzbarer Vorteil – ohne Open-Source-Software wären viele innovative Produkte und Dienste, die auf den modernen Informations- und Kommunikationstechnologien beruhen, gar nicht möglich.

  • sehr sauber programmiert und damit gut erweiterbar und zukunftssicher (für das spricht auch die rege Kommunikation in der Drupal-Community)

  • durch das Node-basierte Konzept können die Inhalte und die Werkzeuge für deren Bearbeitung sehr elegant gehandhabt werden

  • benutzerfreundlich, also mit entsprechendem IT-Grundwissen intuitiv bedienbar

  • es ist sehr einfach fertige Templates in Drupal zu integrieren und auch die individuelle Anpassung der Themes ist mit den beiden Firefox-Tools "view formatted source" und "web-developer" keine große Affäre

  • durch das modulare Aufbauprinzip leichte erweiterbar

  • mit Drupal können Informationen (Weblog-Einträge, Foren-Beiträge, Nachrichten, beliebige Dokumente,…) von allen Internetangeboten aggregiert werden, die RSS unterstützen

Linkpartner:
Homepage erstellen lassen
Webdesign Agentur Core Design Studio – professionelles Webdesign und Webentwicklung aus Berlin. Wir erstellen individuelles und hochwertiges Webdesign. Programmierung in HTML, PHP, CSS und JavaScript. Auch der Bereich Flash-Animationen wird bei uns geboten. Wir erstellen Webseiten, programmieren Webanwendungen und realisieren Shopsysteme oder Blog-Systeme.

negative Erfahrungen:

  • viele Module sind nicht für die aktuelle Version des Drupal-Kernsystems verfügbar – man muss abwarten bis der betreffende Programmierer das Modul auf den neuesten Stand gebracht hat

  • es ist nicht selten der Fall daß ein Modul für sich alleine funktioniert, dann aber wenn es gemeinsam mit bestimmten anderen Modulen ausgeführt wird, seinen Dienst versagt (ein Modul stört die Funktion eines anderen) 

  • bei Updates gibt es immer wieder Schwierigkeiten, z. B. in der Form, daß sehr einfache Fehlermeldungen angezeigt werden, die man dann durch aufwendiges Probieren korrigieren muss
    Nur so als Beispiel: Die Updates in WordPress funktionieren tadellos, ich habe da seit Jahren keine Probleme, was ich von Drupal nicht behaupten kann.

  • geringere Sicherheit als ein einfacher gut konfigurierter und bewährter Stand-alone-Web-Server, weil solch komplexe System viel fehleranfälliger (Programmierfehler, Konfigurationsfehler,…) sind als eine Website die über einen bewährten Web-Server veröffentlicht wird

  • viele Module arbeiten nur in sehr eingeschränkten Grenzen (die nur mit großem Programmieraufwand oder durch eine Neu-Programmierung erweitert werden können,…)

  • die Fehlermeldungen kommen häufig nicht mit einer klaren Beschreibung daher, wie der Fehler zu beheben ist

  • die Anwendung des CMS, insbesondere die Anwendung der vielfältigen Module ist nicht besonders gut dokumentiert

  • es gab nur eine sehr kleine Auswahl von funktionsfähigen und gleichzeitig grafisch ansprechenden Templates (ich musste sehr lange suchen, bis ich ein geeignetes gefunden hatte)

Fazit:

Von mir bekommen die Drupal-Entwickler und alle die zur Weiterentwicklung des Systems aktiv beitragen ein dickes Lob 🙂

Drupal ist nicht von "Freizeitprogrammierern" entworfen worden, sondern von Menschen mit entsprechendem Fach- und Erfahrungswissen. Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang, das Node-Konzept. In Drupal werden alle Information und Werkzeuge als Knoten behandelt und bieten so einen sehr einheitlichen Zugang zu allen Werkzeugen und den Informationen, die damit erzeugt und weiterverarbeitet werden. Der Kommentar, der Diskussionsbeitrag, das Webforum, der Weblog-Eintrag, der Weblog oder auch die Taxonomie zur Verschlagwortung der Informationen – alles sind Knoten (Nodes). Dieses Konzept ist gerade für die Weiterentwicklung des Systems von unschätzbarem Vorteil, da es dem System Ordnung und Übersicht gibt.

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Drupal ist benutzerfreundlich, also mit entsprechendem IT-Grundwissen intuitiv bedienbar. Wer beispielsweise bereits mit Typo3 zu tun hatte, weiß wovon ich spreche. Man muß sich mit Drupal nicht erst wochenlang beschäftigen um überhaupt erst einmal brauchbare Resultate zu erreichen. Die ersten Erfolge kann man schon in wenigen Stunden erlangen.

Viele Module sind nicht für die jeweils aktuelle Version des Drupal-Kernsystems verfügbar – man muss abwarten bis der betreffende Programmierer das Modul auf den neuesten Stand gebracht hat und das kann natürlich, weil der das kostenlos macht länger dauern oder auch gar nicht geschehen (weil er beispielsweise keine Zeit hat oder keine Lust mehr hat). 

Nicht wenige Module funktionieren zwar für sich allein, nicht aber wenn sie gemeinsam mit anderen Modulen betrieben werden. Konkret bedeutet das, ein Modul stört ein anderes oder mehrere andere, so das diese nicht mehr korrekt funktionieren und Fehler produzieren. Deshalb sollte man unbedingt die jeweils benötigten Module nacheinander installieren und dann schrittweise prüfen ob das System noch korrekt funktioniert. 

 

Die Lehre daraus ist einfach: Wer eine stabile Drupal-Site haben möchte, sollte so wenige Module wie möglich installieren, da jedes zusätzliche Modul möglicherweise Störungen im Gesamtsystem oder gar Schäden an der Datenbank produzieren kann. Grundsätzlich sollte man bedenkliche Module, erst auf einem Testsystem installieren und schauen ob es die Stabilität des Systems nicht beeinträchtigt.

Seit Drupal 5.x können die meisten Module in Drupal ohne manuelle Eingriffe in die Datenbank installiert und theoretisch sogar wieder deinstalliert werden.

Eine gute Möglichkeit um uns Drupal-Anwender eine erste Einschätzung der Qualität eines Moduls zu ermöglichen, wäre ein entsprechendes Bewertungssystem, bei dem Anwender Noten für ein Modul vergeben können oder noch besser einzelne Erfahrungen beschreiben können. Gut wäre auch ein Zähler der zählt wie häufig das betreffende Modul im Einsatz ist.

Eine der größten Stärken von Drupal ist wohl sein modularer Aufbau. Drupal kommt im Core (so wird das Basissystem bei Drupal bezeichnet) sehr schlank daher. Für jede Zusatzfunktion muß das entsprechende Modul installiert werden. Falls es ein solches nicht gibt, sind die Programmierkünste gefragt.

Allerdings sollte man hier wirklich über ein entsprechendes Fach- und Erfahrungswissen verfügen, denn mit einem falsch programmierten Modul kann man die Stabilität des Systems gefährden oder auch Sicherheitslücken produzieren. Nicht zuletzt kann ein schlecht geschriebener Code, die Leistungsfähigkeit des Systems gewaltig drücken.

Die Sicherung des Drupal-Systems und auch aller anderen CMS ist kein Problem. Die Datenbank kann relativ einfach mit MySQLdumper gesichert werden. Die Installationsordner können einfach via FTP auf dem lokalen Rechner geladen und von dort beispielsweise auf einem USB-Stick gesichert werden. Bei Drupal werden die Core-Module und -Themes getrennt von den Zusatz-Modulen und -Themes gespeichert. Das erleichtert das Updaten des Systems.


noch offene Fragen:

die Grenzen des Systems: 

  • mit welcher maximalen Knotenzahl (viele Millionen Knoten…) bzw. Datenmenge (in Gigabyte bzw. Terabyte) kann Drupal problemlos umgehen 
  • kann ich mein Ordnungssystem (bereits viele hundert Kategorien) problemlos aufbauen, kann es in Zukunft erweitert werden (maximale Anzahl der mögl. Kategorien) 
  • wird Drupal auch bei sehr hohen Benutzerzahlen (viele tausend gleichzeitige Benutzer) noch stabil laufen
  • Gibt es zuverlässige Daten darüber wie viel RAM Drupal beansprucht ? 
  • wie vollständig (ohne Nachbesserungen) können die in sauberem HTML erstellten statischen Inhalte (das Buch, das Lehr-/Lernkonzept, den Lehrgang, die Beschreibung der Lernumgebung) und deren Struktur maschinell in das System importieren werden 
  • wie vollständig (ohne Nachbesserungen) können die in der Datenbank abgespeicherten Inhalte (Kommentare, Weblog-Einträge, …) in ein gängiges Format (XML) exportiert werden, so das es auch möglich ist später die Inhalte in andere Systeme zu importieren